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heute stelle ich dir den 1.ten Teil über meine Evernote Artikelserie vor.


Artikel 1 – Evernote als CRM-light nutzen

Artikel 2 – Evernote als digitale Bibliothek nutzen

Artikel 3 – Evernote für ein papierloses Projektmanagement nutzen

Artikel 4 – Evernote für ein papierloses Büro nutzen

Artikel 5 – Evernote für dein Aufgabenmanagement nutzen

Artikel 6 – Evernote für dein Blogbusiness nutzen

Artikel 7 – Evernote als Newsletter-Management-Zentrale nutzen (coming soon)

Artikel 8 – Evernote im Eventmanagement einsetzen (coming soon)


 

Evernote ist 2008 als Programm für Notizen und deren durchdachte Archivierung entwickelt worden. Mit der zunehmenden Digitalisierung konnte Evernote für immer mehr Bereiche genutzt werden.

Neben der simplen Ablage von Notizen ist Evernote in den letzten Jahren vor allem dafür bekannt geworden, dass immer mehr Prozesse digitalisiert werden können. Der Vorteil dabei ist der minimierte Nutzen von Papier. Ein praktisches Beispiel ist dafür das papierlose Büro. Die Option Kundendaten und Prozesse in Evernote abzubilden hat mehrere Vorteile.

Neben der herausragenden Suchfunktion, wird die Chance gegeben lediglich ein Programm zu nutzen, was denn Onboarding Prozess neuer Mitarbeiter minimiert und auch den Verwaltungsaufwand verringert.

 

Ein CRM mithilfe von Evernote nachbilden.

Die Anforderungen an ein gutes CRM sind hoch. Besonders wichtig ist jedoch die Usability für den Mitarbeiter um den Kunden optimal und effizient betreuen zu können.

In vielen Unternehmen kommt es vor, dass Daten verloren gehen oder nicht mehr aufgefunden werden. Gespräche oder Vereinbarungen mit den Kunden können nicht ausfindig gemacht werden. Wenn jedoch alle Daten, Gespräche und Notizen zu einem Kunden mit 2 simplen Begriffen gefunden werden können verringert dies den Arbeitsaufwand. Der Kundenbetreuungsprozess wird somit um einiges optimiert.

Potenzielle Kunden, auch Leads genannt, können in einem Notizbuch mit dem Titel „Leads“ erstellt werden. Sämtliche Notizen zu den Leads werden in diesem Notizbuch hinterlegt. Um schnell alle Notizen eines Leads ausfindig zu machen versehen wir diese mit entsprechenden Schlagwörtern. Diese können zum Beispiel (CRM – Name des Kunden – Kundennummer) lauten. Sobald man nach der Kundennummer oder dem Namen sucht kann man sich alle Notizen mit diesem Schlagwort anzeigen lassen.

Sobald ein Lead gesaved ist, können seine gesamten Notizen in das Notizbuch „Customer“ wandern. Bei größeren Kundenstämmen kann man auch diverse Notizbücher erstellen wo nur bestimmte Buchstaben gespeichert werden.

Beispiel: Customer A-D, Customer E-H usw.

Mithilfe des Work Chats lassen sich sogar Unterhaltungen mit den Kunden führen, sodass auch Notizen auch schnell bearbeitet werden können. Besonders praktisch wenn man beispielsweise einen Vorschlag oder ein Angebot für den Kunden hat, welches man direkt über den Work Chat freigibt.

Weitere Anwendungsbeispiele

Im Unternehmen können solche Notizbücher auch für Mitarbeiter geführt werden, sodass die Personalakte jederzeit schnell erreichbar ist. Außerdem besteht somit die Möglichkeit Zielvereinbarungen abzuspeichern und mit einer Erinnerung zu versehen um vereinbarte Deadlines immer im Blick zu behalten.

Ich hoffe euch hat dieser Artikel gefallen. Bei Anregungen, Fragen oder Kritik fühlt euch eingeladen Kommentare zu hinterlassen.

Bis dahin lass es dir gut gehen

Merlin Mechler
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Merlin Mechler

Ich bin ein absoluter Apple Fanboy, habe auch schon im Kundenservice von Apple und anderen Technikunternehmen gearbeitet. Weil ich im Frühjahr 2015 die Diagnose auf Multiple Sklerose bekommen habe, beschäftige mich damit ein produktiveres und entspannteres Leben mithilfe von digitalen Hilfsmitteln zu führen. Zudem ist es mir eine Vision auch anderen MS Betroffenen zu helfen den Alltag zu bewältigen.
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