Hier kommt der fünfte Teil meiner Evernote Artikelserie. Diesmal geht es um ein effektives Aufgabenmanagement, welches du mit Evernote hervorragend managen kannst.

Hier sind die anderen Artikel der Serie


Artikel 1 – Evernote als CRM-light nutzen

Artikel 2 – Evernote als digitale Bibliothek nutzen

Artikel 3 – Evernote für ein papierloses Projektmanagement nutzen

Artikel 4 – Evernote für ein papierloses Büro nutzen

Artikel 5 – Evernote für dein Aufgabenmanagement nutzen

Artikel 6 – Evernote für dein Blogbusiness nutzen

Artikel 7 – Evernote als Newsletter-Management-Zentrale nutzen (coming soon)

Artikel 8 – Evernote im Eventmanagement einsetzen (coming soon)


Wie du bereits aus den anderen Artikel weißt, kann Evernote so ziemlich alles für dich managen.

Diesmal geht es um das Aufgabenmanagement. In diesem Bereich gibt soviel Auswahl wie Fische im Meer. Es ist also besonders schwierig eine gute und für dich passende Anwendung zu finden.

Wäre es in diesem Fall nicht toll wenn du einfach ein Programm nutzt, das du bereits für andere Zwecke in Verwendung hast?

Taskmanager vs Evernote

Taskmanager haben eine Reihe an Features. Du kannst Aufgaben auf Knopfdruck zurückstellen, mit Nativer Spracheingabe arbeiten, Aufgaben delegieren und was die Zauberkiste im Selbstmanagement noch alles hergibt.

Natürlich kann nicht jeder Taskmanager all diese Sachen! Das wäre zu schön. Und sollte einer doch sehr nah dran kommen, ist das Layout, naja bescheiden.

Mit der Zeit haben sich für mich ganz klar eine Handvoll Taskmanager profiliert.

Nun aber zu Evernote. Was uns geboten wird, wissen wir zum Großteil bereits. Wir haben tolle Strukturmöglichkeiten, nahezu unendlich Platz und eine Reminder-funktion.

Nehmen wir 2 Beispiele zur Hand.

  1. Du hast eine simple Aufgabe zu erledigen. Du kannst diese Aufgabe ohne Probleme in deinem Taskmanager anlegen und abhaken wenn sie erledigt ist. Was jedoch wenn sich plötzlich zum gleichen Thema ein Folgeauftrag oder eine weitere Aufgabe entwickelt? Sagen wir du bist Freelancer und hast den Auftrag eine Überschrift für einen bestehenden Text zu erstellen. Nach erfolgreicher Arbeit kommt es jedoch dazu, dass du passend zum Thema noch weitere Kapitel schreiben sollst. Wäre es nicht praktisch wenn du dafür bereits die vorherigen Infos im gleichen Programm parat hast?
  2. Du hast ein laufendes Projekt. Beispielsweise willst du ein Buch schreiben. Du hast also alle wichtigen Unterlagen dazu bereits in Evernote gespeichert. Nun nähert sich eine Deadline und du brauchst noch eine Überschrift für das neue Kapitel. Wäre es nicht besser einfach die bereits existierende Notiz mit einer Erinnerung auszustatten? Oder findest du es vorteilhafter das Programm zu wechseln, Dort eine Aufgabe mit Deadline zu erstellen und gleichzeitig ein paar Infos zur Aufgabe zu hinterlegen damit du nicht bei der Abarbeitung extra nochmal das Programm wechseln musst?

Fazit

Nicht nur ein Standpunkt im Minimalismus sondern auch im Zeitmanagement und Selbstmanagement sagt, umso weniger Aufwand desto mehr effizienter wird es.

Wenn du also die Chance hast ein Programm zu nutzen und dort alle nötigen Schritte und Aufgaben zu bewältigen. Ist das nicht vorteilhafter als mehrere Programme zwischen denen du wechseln musst? Die eventuell nichtmal miteinander verbunden sein können?

Sicher bieten dir mehrere Programme gleichzeitig auch mehr Features. Die Frage dabei ist nur, machen dich all die Features produktiver oder sind es tolle Spielereien?

Wie siehst du das? Hinterlasse deine Meinung dazu doch in den Kommentaren.

Bis dahin keep going!

Merlin Mechler
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Merlin Mechler

Ich bin ein absoluter Apple Fanboy, habe auch schon im Kundenservice von Apple und anderen Technikunternehmen gearbeitet. Weil ich im Frühjahr 2015 die Diagnose auf Multiple Sklerose bekommen habe, beschäftige mich damit ein produktiveres und entspannteres Leben mithilfe von digitalen Hilfsmitteln zu führen. Zudem ist es mir eine Vision auch anderen MS Betroffenen zu helfen den Alltag zu bewältigen.
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