Produktivität ist kein Allheilmittel.

Produktivität ist vielmehr ein Werkzeug.

Nur weil du ein Werkzeug hast, kannst du es aber nicht automatisch auch anwenden.

Dazu kommt noch wie man es anwendet damit es effektiv wird.

All das ist das Fundament, welches zuerst bedient werden sollte.

Solange dein Mindset nicht darauf optimiert ist produktiv zu arbeiten werden dir auch Produktivitätsmethoden nichts bringen. Du wirst viel testen, einiges verwerfen und am Ende keim sichtbare Erfolge nachweisen können.

Das geht jedoch auch anders!

[bctt tweet=“Produktivität ist ein Werkzeug und kein Allheilmittel oder Lifestyle!“ username=“@MerlinMechler“]

Das Fundament effektiver Produktivität

Wie bereits geschrieben kommt es darauf an, wie dein Mindset aufgestellt ist.

Du musst verstehen was der Hintergrund vom effektiven und effizienten Arbeiten ist. Der Fokus auf die wichtigen Dinge um schnell Erfolge zu erzielen und unwichtige Dinge zu verwerfen.

Gleichzeitig musst du aktiv mit Prioritäten arbeiten, lernen diese aktiv zu setzen und auch einzuhalten.

Voraussetzung für ein effizientes Mindset ist ein hohes maß an Selbstdisziplin.

Gerade zu Anfang wirst du dich viel außerhalb deiner Komfortzone bewegen und deshalb oft das Gefühl verspüren aufgeben zu wollen.

Bleib am Ball!

Ein weiterer Faktor der oft als Gegenargument gebracht wird:

„Ich habe nicht die Zeit um mich jetzt damit zu beschäftigen. Ich mache das lieber wenn ich irgendwann Zeit habe.“

Hier liegt jedoch einiges im argen.

Wenn du jetzt keine Zeit hast, dich persönlich zu fördern und weiter zu entwickeln, dann solltest du schleunigst deine aktuelle Situation überdenken und ändern.

Deine persönliche Weiterbildung ist einer der wichtigsten Faktoren in unser aller Leben. Als Mensch solltest du nicht auslernen, weil du es nicht kannst. Es gibt immer noch etwas zu lernen.

Wecke den Spaß in dir neues zu lernen und zu entdecken!

Ein weiter Aspekt ist das Wörtchen „irgendwann“. Viele verwenden es. Es wird oft als Synonym für „später“ verwendet.

Sehen wir das ganze aber mal ganz realistisch. Wieviele Dinge, die du „irgendwann“ mal machen wolltest, hast du wirklich gemacht?

Ich schätze ganz grob auf eine Zahl im niedrigen einstelligen Bereich.

„Irgendwann“ ist vielmehr ein Synonym für „niemals“.

Aus diesem Grund kannst du folgendes in deinem Leben etablieren und mit der Zeit immer tiefer in deinem Mindset verankern.

Wenn du Aufgaben, Träume oder Ziele hast die irgendwann erledigt werden sollen, dann ändere deine Denkweise. Entweder sagst du nicht irgendwann, sondern setzt einen klaren Termin fest um eine Dringlichkeit zu erzeugen oder du verwirfst die Idee.

Fang nicht an eine separate To-Do-Liste zu führen mit Themen und Dingen, die du niemals angehen wirst.

Stopfe auch deine primäre To-Do-Liste nicht mit solchen Themen voll.

Und um den Satz auf ein letztes zu analysieren…

Aktuell nicht die Zeit zu haben sich um die eigene Produktivität oder das Selbst- bzw. Zeitmanagement zu kümmern ist unklug. Du investierst einmalig Zeit in das Erlernen der Systeme und Methoden und optimierst dein Mindset. Im Anschluss wirst du dein Leben lang davon profitieren dir die Zeit genommen zu haben.

Aktive Vorteile von effizientem Arbeiten sind folgende:

  • Du verrichtest deine bisherige Arbeit in weniger Zeit
  • Die freie Zeit kannst du nutzen um mehr Arbeit zu verrichten
  • Die freie Zeit kannst du nutzen um mehr Entspannung zu erfahren
  • Du optimierst deine Prozesse und kannst somit Qualität und Kundenzufriedenheit steigern.
  • Du kannst somit deine Umsätze steigern

Überlege dir also gut, ob du dir wirklich nicht die Zeit als Investment nehmen willst um dich und dein Mindset langfristig zu optimieren.

Dein Fan, Merlin