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Ich möchte dir gerne MAIK vorstellen

Wer ist MAIK?

MAIK ist kein Virtual Assistant und auch kein Kollege.

MAIK ist vielmehr eine Arbeitsmethode die ich in den letzten Jahren entwickelt habe.

Sie hilft mir dabei ins handeln zu kommen wo andere planen und stagnieren.

Ich bekomme Übung und Routine, werde durch die Ausführung besser und lerne dadurch.

Sicherlich kennst du auch die Theorie, dass durch wiederholte Ausführung etwas gelernt wird und eine Routine bzw eine Gewohnheit gefestigt wird.

Doch was genau ist nun MAIK? Das möchte ich dir gerne im folgenden Erklären.

M – Machen statt planen

Sicherlich kennst du auch das Problem. Viele Menschen planen lieber ewig um beim starten alles richtig zu machen und im besten Fall die Arbeit nicht mehrmals machen zu müssen.

Es gibt hierbei nur ein großes Problem. Einen Irrglauben.

Solltest du Perfektionist sein kann das folgende Schmerzen

Die Perfekte Planung vor der Start ist genauso wie Perfektion Suggestiv und daher für jeden anders. Nur weil du der Meinung bist der Plan sei nun perfekt und kann endlich angefangen werden heißt noch lange nicht, dass andere das genauso sehen.

Aus diesem Grund ist jeder Sekunde in Richtung deiner eigenen Perfektion und weg vom Ergebnis nur Zeitverschwendung.

Wie kann das ganze jedoch im Alltag aussehen?

Nehmen wir das Beispiel, dass du ein neues Produkt erstellen willst. Vermutlich hast du schon eine grobe Idee was es sein soll und was der Inhalt sein soll. Anstatt nun aber mit Mindmaps und Outlines riesige Konzepte zu erstellen und mehrere Tage oder Wochen dafür zu verschwenden solltest du dir deine Kamera, dein Mikrofon oder einfach dein Schreibprogramm nehmen und anfangen den Inhalt zu entwerfen.

Oft fallen uns in genau diesem Prozess noch weitere Aspekte oder Faktoren ein oder auf die wir ergänzen oder entfernen können.

Im Endeffekt solltest du also einfach starten anstatt nicht aus dem Planen zu kommen.

A – Analyse des erstellten

Im zweiten Schritt geht es um die Analyse deiner Arbeit.

Dabei solltest du das bereits erstellt in dein Konzept setzen und überprüfen was du davon verwenden kannst oder ob sich dein Konzept sogar verändert oder erweitert.

Wie bereits im letzten Punkt erwähnt kann es im Schritt der Analyse auch dazu kommen, dass dir noch weitere Ideen kommen die zu deinem aktuellen Stand passen. Diese Punkte solltest du für den zweiten MAIK Durchlauf vermerken.

Mache dir hierfür auf einem separaten Blatt oder in einem Programm Notizen, die du im nächsten Durchgang angehen kannst.

I – Intervention und Korrektur

Alle Änderungen die du an deinem aktuellen Produktstand ändern möchtest um es in Richtung der Fertigstellung zu bringen werden in diesem Punkt angegangen und korrigiert.

Hast du in einem Video beispielsweise eine Information vergessen oder dich versprochen nimmst du dieses Video neu auf.

Hast du vielleicht ein Kapitel in einem Buch nicht ausführlich genug geschrieben? Was es auch ist. Sobald es teil des aktuellen Produktstandes ist wird es korrigiert.

K – Kontrolle des Endergebnisses

Im letzten Schritt überprüfst du dein fertiges Produkt.

Wie macht sich das Produkt nach der Korrektur? Passt die Gliederung und der Umfang mittlerweile doch?

Hierbei ist es nun wichtig das gesamte Produkt zu betrachten und zu entscheiden ob es in den Launch-Prozess wechselt oder ob ein weiterer MAIK Durchlauf erfolgt.

Hapert es dennoch am Start?

Auch trotz des MAIK Prozesses kann ich gut verstehen das der Schritt zum machen schwerfällt. Stagnation ist das Wort. Jeder kennt es und jeder hat es bereits mehrfach durchlebt.

Wenn du in diesem Prozess auch auf einen festen Stagnationswall stößt solltest du es einmal mit dem 5-Minuten-Deal ausprobieren.

Aus dem Bereich des Mentaltrainings stammt die Methode und findet genau in diesem Schritt die Perfekte Anwendung.

Der Sinn der Methode ist es einfach zu starten und nur 5-Minuten Arbeit in die Aufgabe zu investieren. Niemand sagt, dass du jetzt die nächsten Stunden darin investierst. Aber deine Idee und deine Träume sollten die 5-Minuten schon wert sein.

Also startest du und stellst dir von mir aus auch einen Timer mit einem Countdown von 5-Minuten.

Doch was passiert nach den 5-Minuten?

Du schaust dir an was du gemacht hast.

Du hast etwas gemacht?

Klasse!

Wieso sollte man die Arbeit dann wegwerfen und ignorieren?

Wenn noch immer ein Gefühl der Stagnation empfindest solltest du nochmal 5-Minuten dran hängen. Nur 5-Minuten.

Mach es für die Arbeit die du bereits getan hast.

Und wenn du damit fertig bist hast du schon 10-Minuten in die Aufgabe investiert. Es wäre doch eine Schande die ganze Arbeit einfach wegzuwerfen und einfach mit etwas anderem zu starten.

Versuche es das nächste mal, wenn du das Gefühl hast lieber zu warten anstatt zu handeln und erzähle mir gerne welches Ergebnis es gab.

Wenn du weitere Tipps und Tricks erfahren möchtest, komm und tritt meiner Facebook Gruppe bei.

Quelle des Artikelbildes: https://pixabay.com/photo-3334896/

Dein Fan, Merlin

Merlin Mechler

Merlin Mechler

Blogger & Stress-Mentor

Als Querdenker, Effizienzcoach und Stress-Mentor liefere ich Impulse für kreative Optimierungsmaßnahmen und unterstütze dich als Sparringspartner in Veränderungsprozessen und Effizienzsteigernden Maßnahmen. Mit meinen Blogartikeln ermutige ich Menschen, wie dich, ausgetretene Denk- und Strategiemuster zu verlassen und Denkbarrieren zu durchbrechen.

Meine Vision ist es dir ein Leben zu ermöglichen indem du selbst Kontrolle über dein Stresslevel gewinnst und somit dein volles Leistungspotential ausschöpfen kannst ohne überfordert zu sein.