Wie ich mit dem Bloggen angefangen habe

Wie ich mit dem Bloggen angefangen habe

Blog, Digital Lifestyle

Ich habe mich gefreut als ich über die Blogparade von Goldenmelancholy.de gestoßen bin.

Das Thema der Blogparade ist „Trau Dich“, denn jeder von uns hat und hatte Momente in denen wir aus unserer Komfortzone austreten. Für mich war dieser eine Moment der Augenblick in welchem ich beschlossen habe mit dem Bloggen anzufangen.

Natürlich kam ich nicht einfach so zu der Erkenntnis und der Entscheidung. Aus diesem Grund hole ich etwas aus.

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Genieße es, auch mal abzuschalten. Weiterbildung mal anders.

Genieße es, auch mal abzuschalten. Weiterbildung mal anders.

Blog, Digital Lifestyle, Selbstmanagement

Wenn auch du dich viel mit den Themen Selbstmanagement und Produktivität beschäftigst, fällt dir eines sicher auch auf.

Die meisten dieser „Gurus“ oder „Experten“ schwören darauf, dass Fernsehen, Nachrichten oder andere Dienste, die nix mit Weiterbildung oder Arbeit zu tun haben, Gift sind. Gift für deinen Geist, deine Kreativität und vor allem Gift für deine Lebenszeit.

Stattdessen sind dann Urlaube nach Mallorca oder Ibiza der Hit. Sonne, Bier und vermutlich doch wieder Arbeit. Nur an einem anderen Ort.

Ganz ehrlich, ist das Sinnvoll? Ich denke nicht. Ich habe dafür aber auch Gründe. Diese Gründe nenne ich dir jetzt.

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Die digitale Gesellschaft – eine Vision im Wandel zur Realität

Die digitale Gesellschaft – eine Vision im Wandel zur Realität

Blog, Digital Lifestyle

Nicht nur private Haushalte können seit Jahren immer mehr von der digitalen Transformation profitieren.

Egal ob die Küchen intelligenter werden oder dein Heimkino mit Hilfe von Siri oder Alexa gesteuert werden kann. Die digitale Transformation findet statt. Für den einen Traum, für den anderen Alptraum.

Ich persönlich finde es sehr vorteilhaft, weil wir dadurch einige Dinge einfacher und effektiver gestalten können. Letztlich können wir uns dadurch auf die wirklich wichtigen Dinge konzentrieren.

Viel wichtiger ist jedoch auch der Wandel unser Gesellschaft im Berufsleben. Meine Gedanken und Auffassung teile ich dir im Rahmen der Blogparade „digitale Gesellschaft“ vom SaarCamp mit

Die digitale Gesellschaft schafft den Wandel der Wirtschaft

Der wohl wichtigste und schwerste Teil im Wandel des digitalen Zeitalters ist die Bürokratie. Es könnte so einfach sein, jedoch hängt ein Riesen großer Rattenschwanz hinten dran.

Schritt für Schritt nähern sich bereits einige Konzerne daran sowohl intern als auch extern auf eine papierbasierte Kommunikation zu verzichten. Immer mehr wird auf digitalen Portalen bereitgestellt. Ganz klar ist also auch, dass dieses ganze Vorhaben ein zweischneidiges Schwert ist.

Immer öfter hört man von Hacker Angriffen oder der Spionage der NSA.

„Können wir in diesem Fall sicher sein das niemand auf unsere Daten zugreift?“

Natürlich können wir diese Sicherheit nie zu 100% erfüllen. Man muss aber beachten, dass es schon immer schwarze Schafe gab und immer geben wird.

Gerade Bereiche wie der Datenschutz geben uns aber auch die Möglichkeit neue Wirtschaftszweige zu erklimmen. Seit der Norton-Affäre ist das Thema Datenschutz jeden Tag publik. Nix ist mehr sicher und alle werden spioniert.

Viele Firmen sehen in diesen Zeiten die Chance mit deutschen Gesetzen und dem deutschen Datenschutz Sicherheit zu gewährleisten. Natürlich hat das auch seinen Preis. Wirklich profitieren können hauptsächlich nur Unternehmen davon. Für Privatanwender sind diese Lösungen oft teuer. Oder zumindest teurer als die etlichen Gigabyte, die Google uns für „lau“ schenkt.

Gut, Google macht Geld mit uns durch gezielte Werbung. Aber mal ehrlich, willst du nicht lieber Werbung von Produkten sehen die dich interessieren? Produkte die dich vielleicht begeistern? Oder willst du lieber ominöse, halb seriöse Erotik Werbebanner sehen? Also ich tendiere eher zum ersten Punkt.

Und ob man nun meine Daten ausspioniert oder nicht. Ich habe keine Geheimnisse, welche Verfassungswidrig wären. Und sicherlich interessiert es auch niemanden ausser mir und meiner Frau was ich diese Woche so essen möchte. Wieso sollte es mich also stören, wenn irgendein Heinz da draußen sein täglich Brot verdient, indem er die Essenspläne und Rechnungen, Schulden und andere Sachen von Privatpersonen ausspioniert? Ich finde das ganze sehr überzogen.

Totale Überwachung als Ergebnis der digitalen Gesellschaft

Viele Menschen stört dieser Gedanke unheimlich. Aber haben diese Menschen etwas zu verheimlichen? Ich weiß es nicht. Wenn ich jedoch daran denke, dass tagtäglich Verbrechen geschehen bei denen die Täter davon kommen, weil niemand etwas gesehen hat. Scheiße verdammt! Dann wünsche ich mir Überwachung!

Das schafft nicht nur weitere Arbeitsplätze, sondern bietet uns Sicherheit.

Die digitale Gesellschaft benötigt den Kundenservice 4.0

Der Kundenservice ist und wird immer ein essenzieller Bestandteil von Unternehmen sein. Unternehmen egal ob klein oder Großkonzern werden vor allem in der Zukunft nicht bestehen wenn kein gut organisierter Kundenservice gegeben ist. Zu beachten ist hierbei, dass der Kundenservice wie wir ihn bisher kennen so nicht auf Dauer funktionieren kann. Sachlichkeit und fehlende Persönlichkeit ist das größte Problem. Der Kundenservice 4.0 muss mehr in Richtung persönlicher Betreuung gehen. Dazu gehört unter anderem natürlich Betreuung per Chat, Sowie live Betreuung über zum Beispiel Videotelefonie.

Besonders wichtig ist hierbei auch, dass die Kunden im besten Fall einen persönlichen Betreuer haben der sich dem Anliegen annimmt. Ständig wechselnde Ansprechpartner und verlorengegangene Informationen oder Gesprächsverläufe sind und werden in Zukunft unseriös und unzureichend sein.

Wichtig ist hier bei nicht nur der Umgang mit den Kunden, sondern auch mit den Kundenservice Mitarbeitern. Es darf nicht dazu kommen, dass Mitarbeiter nur eine Personalnummer sind. Einige Unternehmen haben bereits ein entsprechendes Bewertungssystem womit der Kunde nach einem erfolgreichen Gespräch, im besten Fall natürlich nach einer Lösung, die Möglichkeit bekommen den Bearbeiter entsprechend zu bewerten, was dazu führt, dass nicht nur der Kunde glücklich ist, sondern ebenfalls der Mitarbeiter.

Wie lässt sich der Kundenservice 4.0 unter Berücksichtigung der digitalen Gesellschaft etablieren?

Ganz klar sollten Unternehmen nicht mehr damit belastet werden, riesige Abteilungen mit unzähligen Mitarbeitern aufzubauen.

Das führt zu immensen Kosten, die in den meisten Fällen auf den Mitarbeiter umgewälzt werden.

Auch sollten die Outsourcing Lösungen mit Call- und Contact Centern grundlegend Überdacht werden. Statt niedrigste Einstiegsqualifikationen zu setzen um mehr neue Mitarbeiter zu gewinnen und der Fluktuation entgegen zu wirken, sollte die Sache anders angegangen werden.

Im Wandel der digitalen Gesellschaft bilden sich Menschen selbstständig weiter und lernen mit Systemen und Programmen umzugehen, wie keine Schulung es lehren kann.

Diese Experten sollten gefunden und rekrutiert werden. Allerdings nicht im herkömmlichen Sinne.

Das Directly-Netzwerk ist in diesem Gebiet ein Vorreiter. Für diverse namhafte Unternehmen können sich Experten mit einer Vorstellung und einem Test qualifizieren. Im Anschluss können die Experten Support Tickets bearbeiten bevor diese an das Unternehmen weitergeleitet werden. Dabei besteht höchster Datenschutz in Form von verschlüsselten E-Mail-Adressen, keinem Zugriff auf angehängte Dateienmaterial und auch keinem Zugriff auf die Kundendaten.

Damit wird jeglicher Missbrauch von Daten unterbunden. Der Punkt dabei ist, dass der Großteil der Anfragen trotzdem gelöst werden kann.

Dabei kommt eine weitaus schnellere Bearbeitung und umfangreichere Expertise zum tragen.

Der Kundenservice, welcher weiterhin im Unternehmen verbleibt und bleiben sollte, ist das sogenannte 2nd Level.

Mitarbeiter mit Zugriff auf die Kundendaten, die sich um Eskalationsfälle, technische Störung und Probleme außerhalb des Radius der Experten kümmern.

Fazit

Als Fazit zur digitalen Gesellschaft lässt sich sagen, dass dies ein dermaßen großes und umfangreiches Feld ist in dem in den nächsten Jahren viel Wandel und Veränderung stattfinden wird. Nicht nur in den Bereichen über die ich nun berichtet habe.

Auch alle anderen Aspekte und Bereiche unserer Gesellschaft werden sich der zukünftigen digitalen Gesellschaft unterordnen.

Das mag anfänglich Schwierigkeiten und Unbehagen in vielen von uns hervorrufen. Das wird sich allerdings, so wie bei allen anderen Dingen auch, legen. Wir werden als digitale Gesellschaft gestärkt hervorgehen und bereit für den nächsten Schritt sein.

Das Unbehagen ist ein normales Menschliches Gefühl, welches immer beim verlassen der Komfortzone auftaucht. Sich dann jedoch zusammenzureißen und weiterzumachen ist der erfolgreiche Schritt zur Verbesserung.

Was für Möglichkeiten siehst du im Wandel der digitalen Gesellschaft? Teile deine Meinung dazu in den Kommentaren

 

Bis dahin keep going!

Meine Lieblingstools, Plattformen und Dienste für effizientes Arbeiten

Meine Lieblingstools, Plattformen und Dienste für effizientes Arbeiten

Digital Lifestyle, Minimalismus

Der Markt an Tools, Diensten und Plattformen zum effektiven arbeiten ist in den letzten Jahren so exorbitant gewachsen. Als Neuling fällt es zunächst schwer sich einen Überblick zu verschaffen. Egal welches Anliegen oder Problem du hast, sicherlich findest du mehr als eine Lösung dafür. In diesem Jungle an Software, Lösungen und anderen Sachen verliert man schnell die Übersicht und verrennt sich.

Ein Glück musst du dir gar keinen Kopf um all das Zeug zu machen. Es gibt soviele Leute die das bereits für dich getan haben. Ich bin einer davon und genau deshalb stelle ich dir jetzt meine Lieblingstools vor.

Lass dich inspirieren und suche die für dich passenden und besten Tools heraus. Gleichzeitig nehme ich mit diesem Blogpost an der Blogparade von Frank Bärmann teil. Schau auch dort vorbei und lass dich auch von den Tools der anderen inspirieren.

Auf was lege ich besonderen Wert?

Ich bin Blogger und Freigeist. Ich möchte nicht festgekettet an einem Schreibtisch sitzen. Es ist mir also extrem wichtig mobil zu sein. Ich möchte von jedem Ort aus arbeiten können.

Besonders wichtig ist aus diesem Grund natürlich die Cloud. Ohne die Cloud könnte ich nicht auf all meinen Geräten den gleichen Content und Bearbeitungsstand haben. Aus diesem Grund habe ich immer nur nach cloudbasierter Software geguckt.

Zudem sollte die Oberfläche simpel und minimalistisch sein. Tatsächlich steht Design für mich an oberster Stelle. Ich kann nicht mit einem Programm arbeiten, wenn mir das User Interface absolut nicht zusagt.

Der letzte wichtige Punkt ist die Flexibilität des Programms. Ich möchte nicht Tausend Tools nutzen. Lieber ist es mir nur eine Handvoll Tools für tausend verschiedene Anwendungsbereiche zu haben.

Die Geräte

Bildnachweis: Pixabay

Fangen wir ganz vorne an. Die Hardware. Die Geräte die ich tagtäglich nutze und mit den noch folgenden Tools bestücke.

Mein Setup besteht ausschließlich aus Apple Geräten. Genauer gesagt arbeite ich zu 60-70% an meinem iPhone. Hin und wieder am iPad und für ganz spezielle Notfälle in denen ich dazu gezwungen werde auch am MacBook.

Ich arbeite für gewöhnlich iPhone-only oder iPad-only. Ich probiere weitestgehend auf das Macbook zu verzichten.

Zu meinem iPad nutze ich zusätzlich noch einen Bamboo Stylus. Immer wenn ich handschriftlich Notizen machen muss oder Dokumente und Formulare ausfülle, setze ich auf den Stylus. Ansonsten ist das wichtigste Gadget neben meinen Geräten noch meine Logitech Keys-to-Go Bluetooth Tastatur. Diese kann ich mit jedem meiner Geräte koppeln und somit wesentlich mobiler und effektiver Schreiben. Alleine die Option Shortcuts am iPad zu nutzen ist der Wahnsinn.

Meine Apps, Tools und Programme

Bildnachweis: Pixabay

Grundsätzlich baut mein Setup auf drei Apps auf. Mit diesen Apps manage ich mein Leben und arbeite. Ich könnte sicherlich noch viel mehr nehmen. Allerdings ist es mir wichtig Tools zu verwenden, durch die ich soviele Anwendungsbereiche wie möglich abdecke.

Ulysses

Ulysses ist meine Schreibumgebung. Alle meine Texte werden konzeptioniert und geschrieben.

Natürlich habe ich auch andere Apps und Programme ausprobiert. Von iA Writer über OneNote, Evernote und auch Scrivener. Allerdings konnte mir keines dieser Programme absolute Zufriedenheit bescheren. Als Ulysses dann 2016 auch endlich seine App für das iPhone fertig entwickelt hatte, habe ich mit dem Eröffnungsrabatt zugeschlagen. Seit da an ist mir klar, dass ich keine andere App mehr benötige und nutzen möchte. Egal ob Texte schreiben, Outlines für Ideen oder Blogposts. Alles erstelle ich direkt in Ulysses und verarbeite es dann weiter.

Todoist

Todoist ist mein Taskmanager. Egal ob es Einkaufslisten, Checklisten für Blogartikel oder Aufgaben im Bereich Development sind. Alles wandert direkt in Todoist und wird von dort aus erledigt oder weiterverarbeitet.

Seit kurzem habe ich auch meinen Redaktionsplan von Trello nach Todoist überführt. Das beinhaltet neben der Blogartikel Planung auch meine Ideenliste.

Wenn ich also einen Interessanten Artikel oder eine Idee finde oder bekomme, clippe ich diesen beziehungsweise diese umgehend in Todoist.

Ich habe mich dafür entschieden, weil ich gerne so wenig Tools wie möglich nutze.

Trotz der vielen Apps und Programme im Bereich des Taskmanagements habe ich mich immer wieder für Todoist entschieden weil viele passende Aspekte zusammenkommen.

Das Design und die Benutzeroberfläche ist absolut stylish und gefällt mir mehr als bei anderen Programmen dieser Art.

Die Funktion des Todoist-Karma ist genial! Nicht nur als Ansporn immer mehr Punkte zu bekommen sondern vielmehr, weil du dir mit der Zeit anfängst einen Kopf zu machen wie du effektiver Arbeiten kannst. Die Erledigung deiner Aufgaben wird dir sehr schön aufgezeigt, sodass du schnell herausfiltern kannst an welchen Tagen du produktiver bist und an welchen eher nicht.

Wenn du Todoist nutzt, solltest du darauf achten den Urlaubsmodus zu aktivieren wenn du mal eine Auszeit oder eben Urlaub hast. Wenn nicht kann das Ergebnis schmerzen.

Evernote

Last but not least kommt Evernote.

Evernote ist mein digitales Gedächtnis. Alles was nicht sofort Verwendung findet oder archiviert werden muss kommt zu Evernote. Ich führe sowohl mein papierloses Büro, Projekte, als auch mein Blogartikel Archiv in Evernote.

Evernote hat mein Leben definitiv, merklich, verändert und verbessert. Zum einen hätte ich ohne Evernote nicht die Muße und Motivation gehabt mein ganzes Leben papierlos zu gestalten.

Auch die Idee für meinen Blog, die Leidenschaft für das produktive und minimalistische Leben hat Evernote in mir geweckt. Ich bin durch die Recherche nach mehr Wissen über Evernote auf interessante Blogs und Menschen gestoßen.

Ich bin mittlerweile Evernote Community Leader und habe eine Artikelserie mit dem Titel Evernote 101 gestartet. Die Artikelserie war mir wichtig, weil ich meinen Lesern damit einen guten Einstieg in die Nutzung von Evernote geben möchte.

Interessant finde ich bei anderen Evernote Nutzern auch immer die Struktur der Notizen. Wo viele Menschen probieren sich in das enge Korsett der Notizbücher zu zwängen um die ursprüngliche Ordnerstruktur nachzubauen, setze ich mittlerweile auf Schlagwörter. Persönlich habe ich noch 3 Notizbücher.

Die Inbox, das Cabinet und mein Archiv. (Ein dank an Michael Hyatt für seine unglaublich tolle Erklärung dieser Struktur.) Wichtig hierbei ist, dass gut 95% meiner Notizen im Archiv liegen. Nur Notizen mit denen ich aktuell oder zeitnah arbeite sind im Cabinet. Die Inbox, ganz klar, wird einmal wöchentlich geleert.

Fazit

Ich nutze wenige Tools um so viele Aufgaben wie möglich damit zu erledigen. Das ist auch teil meines Credos „Komplexe Workflows zu zerrupfen und so simpel wie möglich zu gestalten“

Ganz gemäß dem Paretoprinzip.

 

 

Bis dahin keep going!

 

 

GTD – Mit der 2-Minuten Regel zu mehr Effizienz

GTD – Mit der 2-Minuten Regel zu mehr Effizienz

Blog, Digital Lifestyle, Selbstmanagement

Ich widme mich mit diesem Blogpost einem zentralen Thema im Selbstmanagement. Viele Menschen kennen es, wenn du es noch nicht kennst musst du das Buch lesen.

Die Rede ist von der Getting Things Done Methode von David Allen. Ich bin mir sicher, dass ich mich nicht aus dem Fenster lehne wenn ich sage

GTD ist legendär und essentiell!“

Spezifischer gesagt, widme ich mich diesmal der 2-Minuten Regel, welche ein Kernelement von GTD ist.

Die 2-Minuten Regel findet an verschiedenen Stellen Einsatz. So kannst du zum Beispiel deine E-Mails damit organisieren genauso wie deine Dokumentenablage.

Ich lebe zwar nach dem Prinzip der 2-Minuten Regel, kann jedoch nicht allzu viel über die Anwendung mit E-Mails berichten. Grund dafür ist, dass ich bisher einfach noch nie in der Situation war soviele E-Mails tagtäglich zu erhalten wie ein Geschäftsführer oder eben Unternehmer wie Lars. Daher belasse ich den Bereich E-Mails in bezug auf die 2-Minuten Regel gerne ihm und seinen Erfahrungen.

Gerne erkläre ich dir dafür meinen Workflow mit Dokumenten und Content den ich täglich sehe, lese oder weiterverarbeite.

Die 2-Minuten Regel für Dokumente

Dokumente… Ich meine damit Briefe. Wir kriegen alle jeden Tag Post mit allem möglichen an Inhalt. Aus genau diesem Grund ist es wichtig gut damit umzugehen. Ich versuche deshalb ein Dokument nicht öfter als zweimal in die Hand zu nehmen.

  1. Ganz klar wenn ein Brief ankommt muss er ausgepackt werden. Sollte mich das Schreiben zum Handeln auffordern gilt es einzuschätzen ob ich die Handlung innerhalb von 2-Minuten erledigen kann.
  2. Wenn ich es nicht innerhalb von 2-Minuten schaffe das Dokument zu bearbeiten, weil ich noch etwas anderes brauche, oder die Bearbeitung mehrere Schritte benötigt, lege ich es erstmal beiseite. Gleichzeitig erstelle ich eine Aufgabe in ToDoist. Das zweite mal nehme ich das Dokument also in die Hand um es schlussendlich abzuarbeiten.

Beachte! Wenn mehrere Handlungsschritte erforderlich sind um eine Aufgabe abzuschließen, solltest du die Aufgabe in ein Projekt umwandeln und kleinere Unterschritte einfügen.

Am Anfang musst du einfach ein Gefühl für die 2-Minuten Regel bekommen. Es ist also nicht nötig, dass du dir jedesmal einen Timer stellst. Sicherlich kannst du ja bereits einschätzen wie lange gewisse Workflows und Handlungen dauern. Darauf aufbauend setzt du die 2-Minuten Regel um.

Was ist 2-Minuten Content?

2-Minuten Regel für Content
Bildnachweis: Pixabay

Das mag verwirrend klingen, ich weiß. Ich habe mir dabei auch einen etwas anderen Workflow zusammengestellt.

Wenn ich nun also im Internet nach neuen oder interessanten Themen suche finde ich natürlich einen Haufen von Webseiten. Ich habe für mich ein 3-Stufen System entwickelt wie ich Recherchiere und mit dem Content umgehe.

Stufe 1: Die Webseite bzw der Link

2-Minuten Regel - Websuche
Bildnachweis: Pixabay

Bei der Suche durch Google achte ich darauf was für Webseiten die von mir gewünschten Ergebnisse anzeigen.

Ganz klar ist, wenn ich nach „effizienter arbeiten und mehr erreichen“ suche, werde ich nicht auf eine „ich-bin-nicht-seriös-klingend.de“ Webseite gehen. Auch habe ich nicht vor diese Suche auf Food oder Fashionblogs zu beenden nur weil die Betreiber sich halt „für alles irgendwie“ interessieren.

Wenn ich aber einen Namen lese, so wie bei mir, oder einen entsprechend passenden Domaintitel dann sieht das anders aus.

Wenn ich bei einer Evernote Recherche auf Notieren.de stoße finde ich das wiederum sehr interessant und seriös.

Natürlich findet man immer mehr als eine passende Seite, aus diesem Grund öffne ich mir die Seiten im Hintergrund um dann mit Schritt 2 weiterzumachen.

Schritt 2: Das scannen des Artikels

2-Minuten Regel - Scannen
Bildnachweis: Pixabay

Im schnitt dauert dieser Schritt 3-10 Sekunden. Ich überfliege die Einleitung und die einzelnen Zwischenüberschriften. Auch minimale Textpassagen überfliege ich.

Wenn ich in dieser Zeit mein Interesse wecken konnte kommt es darauf an ob ich direkt eine Idee zur Umsetzung habe. Wenn Ja, dann speichere ich mir den Artikel in Evernote ab. Sollte die Antwort nein sein komme ich zu Schritt 3

Schritt 3: 2-Minuten zum Lesen

Schritt 3 dreht sich nun darum den Artikel zu lesen und das anfängliche Interesse zu steigern. Für diesen Schritt kommen die vorher genannten 2-Minuten zum Einsatz. Durch das Artikel Scanning habe schon etwas schon eine gewisse Vorstellung davon was in dem Artikel behandelt werden wird. Aufgrund der 2-Minuten Regel habe ich mir nun auch eine feste Grenze gesetzt um den Artikel zu lesen und zu verstehen. Ein weiteres mal Lese ich einen Artikel nur in den seltensten Fällen.

Du musst dafür verstehen, dass ich schon bei meiner kurzen Zeit als Texter keine Texte „odentlich umgeschrieben“ habe sondern mich in ein Thema eingelesen habe, sodass ich es verstehe und meine eigene Meinung dazu niederschreiben kann.

Ein weiterer Punkt, wieso ich mich für die 2-Minuten Regel beim Content Research entschieden habe ist folgender:

Ich bin ein Mensch der die gesuchte Information gerne schnell, ohne Umwege oder viel tamtam haben will. Genauso schreibe ich auch. Dazu gesagt sei noch, dass es bitte wirklich wichtige Infos sein sollen.

Ich bin also auch kein wirklicher Freund von Only-Text Artikeln mit 1500-3000 Wörtern. Ich will keine Roman Geschichte hören, in welcher der Protagonist mit Hilfe von Inboxzero oder GTD, Drachen tötet und die Prinzessin rettet.

Ich will die Antwort auf meine Frage kurz, direkt und so roh wie möglich

Deswegen fliegen solche Artikel bei mir meistens vorher raus. Bei allen anderen versuche ich mir dann ein Bild von den Informationen zu machen um diese dann weiterzuverarbeiten.

Fazit

So das war nun eine menge Stoff, finde ich. Kurz zusammengefasst versuche ich Dokumente und E-Mails nur ein bis zweimal anzurühren. Dabei achte ich darauf für das erste mal nicht mehr als 2-Minuten zu benötigen.

Beim Content Research ist es so, dass ich in kurzer Zeit versuche wichtig von unwichtig zu trennen um im Anschluss wichtigen Content zu erkennen und weiterverarbeiten zu können.

Das war es für heute, ich hoffe du hattest Spaß und kannst etwas für dich mitnehmen.

Wie immer würde es mich freuen, wenn du den Artikel, bei gefallen, empfehlen könntest damit so viele Menschen wie möglich hiervon erfahren.

Bis dahin keep going!

Mein Lieblingsgadget

Mein Lieblingsgadget

Blog, Digital Lifestyle, Minimalismus

Ich stelle euch in Rahmen der Blogparade von Saski mein Lieblingsgadget vor.

Es gibt tatsächlich einige Gadgets die mich begeistern und die mein Leben erleichtern.

An erster Stelle ist und bleibt mein iPhone.

Der Sticker auf meinem iPhone ist das Logo der Paperless Pioneers. Eine Community die für das papierlose und produktive Leben steht. Ich bin dort der Blogger und bedanke mich durch den tollen Sticker auf meinem iPhone.

Das iPhone als Schaltzentrum für dein Blog- und Social Media Business nutzen. #iPhoneonly Klick um zu TweetenWas für Features bietet mir das Gadget

Allen voran überzeugt mich das Design von den Apple Geräten. Ich finde sowohl das Design als auch die Optik der Software fantastisch. Ich hatte bisher auch alle anderen Betriebssysteme. Von Android bis Blackberry. Überzeugen konnte mich letztlich aber nur Apple.

Die Apps laufen unter Apple, meiner Ansicht nach, am flüssigsten. Außerdem ist die optimale Synchronisierung von iPhone zu iPad und Macbook ungeschlagen.

Auch wird meine absolute Lieblingsapp nur unter iOS angeboten. Die Rede ist von Ulysses. Einer App zum Schreiben, die seinesgleichen sucht. Eine dermaßen störungsfreie und leere Oberfläche ist enorm. Außerdem nutze ich die App locker mehrere male am Tag.

Wie kann mir mein Gadget den Alltag erleichtern?

Es gibt verschiedene Punkte wo mir das iPhone hilft den Alltag leichter zu machen. Ich habe immer meinen Kalender dabei, kann gleichzeitig auf mein Taskmanager zugreifen, in diesem Fall ist das Todoist.

Außerdem kann mit Hilfe von Evernote, meinem digitalen Gehirn, alles wichtige managen. Egal ob Bürokram, Projekte oder mein Blog beziehungsweise meinem Content. Ich führe in Evernote nicht nur ein Archiv all meiner Blogartikel, sondern auch eine Bibliothek mit einer Ansammlung von Blogartikel Ideen.

Dank meines iPhones habe ich all diese Dinge jederzeit dabei und kann mir Geistesblitze sofort vermerken. Schriftlich oder auch mündlich diktiert. Auch kann ich alle meine Social Media Plattformen ohne Probleme betreiben. Mit Unterstützung von Social Media Suite Plattformen wie Buffer und Hootsuite wird es nahezu kinderleicht aktiv zu bleiben und nichts aus den Augen zu verlieren.

Auch habe ich die wichtigsten Apps direkt in einem Ordner gebündelt um meine Aufgaben und Verpflichtungen an die PaperlessPioneers zu erfüllen. Das ist eine Gesellschaft, welche sich dem papierlosen Leben verpflichtet hat und mir die Chance gegeben hat die Verantwortung für den Community Blog zu übernehmen.

Schlussendlich findet sich noch ein Ordner mit TV Apps auf meinem Startbildscbirm, die mir erlauben zu jeder Zeit und überall Fernsehen zu gucken. So verpasse ich meine Lieblingsserien nicht mehr.

Die letzte App, die auch zu den wichtigsten gehört ist Directly. Directly ist eine App für den Revolutionären Kundenservice 4.0. Ich bin im Directly Netzwerk als Evernote Experte vermerkt und habe darüber die Möglichkeit Evernote bei der Bearbeitung von Kundenanfragen zu unterstützen.

Fazit

Kurz zusammengefasst lässt sich sagen, dass ich alle wichtigen Programme für meine Daily Tasks auf meinem iPhone habe. Ich kann darüber schreiben, recherchieren, fernsehen, spielen, meinen Blog bearbeiten und mit meinen Partnern von den Paperless Pioneers über zukünftige Ideen brainstormem.

Gefällt dir der Artikel? Wenn ja, dann teile ihn doch bitte mit deinen Freunden um diesen und andere Beiträge schneller zu verbreiten. Letztlich haben wir alle etwas davon.

Bis dahin keep going!

Meine 7 besten Produktivitätshacks

Meine 7 besten Produktivitätshacks

Blog, Digital Lifestyle, Minimalismus, Selbstmanagement

Du kennst das sicher auch. In jedem Bereich des Lebens gibt es kleine Hacks die dir den Alltag erleichtern. Genau das gleiche gibt es auch im Bereich des Selbstmanagement.

Ich möchte dir also im folgenden meine 9 Produktivitätshacks vorstellen, die ich tägliche selbst anwende.

1. Musik hören

Besonders wichtig ist hierbei, dass du Instrumentals hörst. Sobald du Musik mit Text hörst, wird dich das ablenken. Auch wenn du bewusst der Meinung bist, dass dies nicht der Fall ist, so wird dein Unterbewusstsein die ganze Zeit damit beschäftigt sein den Text zu hören und zu verarbeiten.

Solltest du dagegen wirklich nur Instrumentals hören, wirst du schnell feststellen, dass deine Konzentration steigt. Schnell wird dir der Übergang in den Flow gelingen.

2. Kleide dich angemessen

Das mag seltsam klingen. Ich meine damit auch nicht, dass du normalerweise Nackt arbeitest.

Solltest du Nackt arbeiten, dann lass dich davon nicht abhalten. Aber bitte so, dass sich andere nicht belästigt fühlen.

Es macht aber einen entscheidenden Unterschied wie du dich kleidest. Du wirst also definitiv nicht so produktiv sein wenn du eine Jogginghose und Schlabberpulli trägst, als wenn du beispielsweise einen Anzug trägst.

Psychologische Studien werden dir empfehlen einen Anzug zu tragen und dich zu benehmen wie bei einem wichtigen Großkundentermin.

Meiner Meinung nach ist das aber völliger Schwachsinn. Es macht sinn sich nicht völlig gehen zu lassen. Von einem Extrem ins andere musst du dich deshalb aber auch nicht begeben. Ich kleide mich privat sehr gerne mit Jeans und einem legeren Casual Hemd. Das heißt, dass die Hemden aus Baumwolle sind und meisten Karomuster besitzen. Tatsächlich arbeite ich wesentlich effizienter wenn ich mich so kleide.

Du solltest du ab morgen vielleicht einfach mal ausprobieren wie du dich damit fühlst.

3. Der Flow

Oft wird darüber gesprochen. Einige Leute kennen ihn, andere wiederum nicht. Die Rede ist vom Flow. Bist du schon in den Genuss gekommen einmal im Flow zu sein?

Der Flow ist ein Zustand der absoluten Konzentration. Du bist so fokussiert, dass du deine Umwelt nicht mehr wahrnimmst. Du bist also so tief in deiner Arbeit versunken, dass du ohne jegliche Ablenkung arbeitest und dabei auch kein Zeitgefühl mehr hast.

In Übersee wird dieser Zustand auch gerne als „Deep Work“ bezeichnet. Auch ein sehr passender Begriff.

Tatsächlich ist die Kunst dabei nur, zu erfahren wie man selbst in den Flow kommt. Es gibt dafür unterschiedliche Möglichkeiten und vermutlich ist es bei jedem Menschen anders. Ein Beispiel:

Ich fahre total auf elektronische Musik ab. Im Schnitt bei einer BPM von 128 – 135. Sobald ich diese Musik höre (am besten über Kopfhörer) kann ich mich besonders gut konzentrieren. Sobald ich mit dem Schreiben beginne fließen die Wörter ohne reichlich Überlegung. Ebenso vergesse ich Raum und Zeit. Wenn ich unterwegs im Bus oder in der Ubahn bin und im Flow schreibe, habe ich das Gefühl, dass eine gut 30 minütige Fahrt gerade mal 2 Minuten gedauert hat.

Auf diesem Weg vergeht die Zeit und Arbeit erscheint nicht mehr wie Arbeit, weil du dich in einen Zustand begibst in dem du einfach nur passieren lässt was passiert ohne direkt darüber nachzudenken.

4. Arbeite an unterschiedlichen Orten

An unterschiedlichen Orten zu arbeiten kann magisch wirken. Damit ist jedoch nicht nur gemeint, dass du mal in der Küche oder mal auf der Couch arbeiten sollst. Das kann mit dazu gehören, sollte jedoch nicht der Regelfall sein.

Ich meine damit eher, dass du an einem anderen Ort als deinen Zuhause arbeitest. Ein sehr passendes Beispiel, welches in den letzten Jahren immer beliebter geworden ist, ist das Café. Damit sind Cafés wie Starbucks und dergleichen gemeint.

Du kannst in einem gemütlichen Sessel sitzen oder an einem rustikalen Tisch. Um dich herum findet viel statt. Du hörst unterschiedliche Stimmen und kannst ungenau den Gesprächen anderer Menschen lauschen. Dazu kommt immer wieder das Geräusch der Kaffeemaschine. Für viele Menschen türmen sich nun die Nackenhaare auf, weil das kein sonderlich schöner Ort für konzentriertes Arbeiten sein kann. So warten doch mit jeder Sekunde neue Ablenkungen auf dich. Dem ist jedoch nicht so.

Das ist zwar kein allgemeiner Tipp, was soviel heißt wie, dass nicht jeder fokussiert und effizient in dieser Umgebung arbeiten kann. Für alle Menschen die mit dieser Umgebung klarkommen, muss ich dringend ans Herz legen diesen Tipp auszuprobieren.

5. Unterteile deinen Tag in unterschiedliche Blöcke

Mit diesen Blöcken meine ich Aufgaben die unterschiedlich anstrengend sind. Sehr kreative aufgaben wie das entwerfen und schreiben von Blogartikeln zum Beispiel sind eher anstrengende Aufgaben. Dagegen sind das verwalten deines Blogs und etwas technisches Krimskrams nicht so wirklich belastend für deinen Kopf.

Wichtig hierfür ist es, dass du dir klar werden musst wann du am kreativsten und effizientesten Arbeiten kannst. Viele Menschen können dies am Morgen, weshalb gerne Morgenroutinen und Rituale entworfen und umgesetzt werden. Ich wiederum kann am Mittag und Abend am kreativsten arbeiten und versuche aus diesem Grund andere Aufgaben die ich zu erledigen habe am Morgen oder Nachmittag zu erledigen.

Versuche dir darüber im klaren zu werden wie deine produktiven Zeiten aussehen und entwerfe dementsprechend deinen Tagesplan. Zudem ist es wichtig, dass du diese Aufgaben dann in entsprechenden Blöcken von 30-90 Minuten erledigst. Das hilft dir in den Flow zu kommen und diesen gleichzeitig voll auszukosten. Zusätzlich musst du beachten diese Zeiten nicht zu unter oder überziehen. Solltest du länger als 90 Minuten arbeiten ohne eine Pause zu machen wird deine Konzentration ungewollt nachlassen, was wiederum eher uneffektiv wäre. Solltest du weniger als 30 Minuten arbeiten wirst du gefühlt erst kurz im Flow sein und beendest deinen Arbeitsschritt wieder bevor du etwas erreichen konntest.

6. Anti Perfektion (80/20)

Perfektion ist eine Gewohnheit, welche sich die Menschheit in den letzten Jahrzehnten leider selbst auferlegt hat. Es ist klar das es bestimmte Menschen und Berufsgruppen gibt bei denen man auf Perfektion hofft und diese Erwartet. Herzchirurgen zum Beispiel.

Bei allen anderen ist dies nicht so. Perfektion ist in diesem Fall sogar eher belastend. Ein gerne genanntes Beispiel gegen Perfektion ist immer das Paretoprinzip. Ich selbst lebe und arbeite danach. Das sollte und kann jedoch nicht jeder.

Beim Paretoprinzip geht es, grob beschrieben, darum mit 20% Einsatz, 80% Ergebnis zu erzielen. Das ist nicht für jeden etwas, weil es gut und gerne Menschen gibt die darunter verstehen ihre Faulheit auszuleben und es mit dem Paretoprinzip zu rechtfertigen.

Es geht dabei nicht um Faulheit, sondern vielmehr darum die eigenen Prozesse zu überprüfen und demnach zu optimieren, sodass schlussendlich weniger getan wird als zuvor aber mehr erreicht werden kann. Wenn du nur noch wenige Arbeitsschritte benötigst um ein gutes Ergebnis zu erhalten kannst du dich direkt danach mit der nächsten Aufgabe beschäftigen, anstatt weiterhin an dieser einen Aufgabe zu sitzen und zu grübeln.

7. No Multitasking!

In Studien konnte nachgewiesen werden, dass man nach Unterbrechung einer Aufgabe etwa 15 Minuten braucht um wieder voll fokussiert zu sein. Das ist für unser Ziel des effizienten Arbeitens natürlich sehr kontraproduktiv. Aus diesem Grund solltest du dich immer nur auf eine Aufgabe gleichzeitig konzentrieren. Versuche Ablenkungen zu vermeiden.

 

Was für Hacks nutzt du für deinen Alltag? Teile mir deine Erfahrungen doch in den Kommentaren mit. Wenn dir meine Artikel gefallen, würde ich mich sehr darüber freuen wenn du auch anderen Leuten davon erzählst. 🙂

 

Bis dahin keep going!

5 Tipps durch die du effizienter arbeiten kannst

5 Tipps durch die du effizienter arbeiten kannst

Blog, Digital Lifestyle, Minimalismus, Selbstmanagement

Effizientes Arbeiten ist heutzutage schwer geworden. Hinter jeder Ecke und zu jeder Sekunde warten Momente der Ablenkung auf dich.

Um dich nicht zu entmutigen, kann ich dir verraten, dass es tricks gibt mit denen du jederzeit effizienter arbeiten kannst.

1. Musik hören

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Musik zu hören, hilft dir dich mit vollem Fokus auf deine Aufgabe zu konzentrieren. Am besten Instrumental Musik. Also allgemein Musik ohne Lyrics, weil du sonst automatisch anfangen würdest darauf zu hören was gesungen wird und dadurch abgelenkt wirst.

Wichtig ist dabei natürlich, dass du gute Kopfhörer benutzt. Je nach Ort kann es nötig werden, dass du Geräuschunterdrückende Kopfhörer benutzt.

Es ist auch nachgewisen, dass unklarer Lärm, wie er in einer Kantine beispielsweise vorkommt, auch Produktivitätssteigernd wirkt.

Wenn du keine Lust hast immer in einer Kantine zu arbeiten, probiere mal die App Coffitivity aus.

2. Schaffe Ordnung

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Du solltest immer darauf achten an einem Ort zu arbeiten der dir Freiheit verschafft. Freiheit im Geiste und in deiner Kreativität.

Sorge dafür, dass alle deine Sachen einen festen Platz haben. Nachdem du etwas benutzt hast kommt es danach immer wieder an den gleichen Platz. Somit verhinderst du stress durchs suchen und verschwendest auch keine Zeit.

Ich habe zum Thema Entrümpelung hier einen ganz tollen Artikel geschrieben.

Probiere immer regelmäßig für Ordnung zu sorgen und du wirst den Kopf frei haben um dich mit voller Kraft auf deine Arbeit zu konzentrieren.

3. Der richtige Ort

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Mit dem richtigen Ort meine ich den Ort an dem du arbeitest. Vllt gehst du draußen spazieren und setzt dich dann an einem ruhigen Ort draußen hin und arbeitest von dort.

Ein guter Ort zum Arbeiten ist oftmals auch ein Café. Die ruhige und zugleich erfüllte Atmosphäre kann dich zu Höchstleistungen pushen. Ein entscheidender Punkt dabei ist auch die Geräuschkulisse. Viele Menschen können sich hervorragend konzentrieren und fokussieren, sobald sie sich in einer Umgebung wie der eines Cafés befinden.

Natürlich ist auch das Homeoffice ein Ort an dem du wunderbar arbeiten kannst. Deine gewohnte Umgebung. Du fühlst dich wohl und kannst dich daher gut konzentrieren. Und trotzdem gibt es dabei unterschiede. So kannst du an deinem Schreibtisch, im stehen, sitzen und im liegen auf der Couch arbeiten. Ich habe so gut wie alle Möglichkeiten davon ausprobiert und muss sagen, dass mir persönlich das liegen auf der Couch und das sitzen am Esstisch am besten liegen. Sowohl mein Fokus, als auch meine Konzentration sind in einem optimalen Zustand sobald ich mich an diesen Orten befinde.

Versuche jedoch nicht im Bett zu arbeiten! Du sollst dich dort entspannen und abschalten anstatt dich mit der Arbeit zu beschäftigen.

4. Eliminiere Ablenkung

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Ein beliebter Störfaktor beim konzentrierten Arbeiten sind Social Media. Ständig blinkt dein Handy oder dein Computer piept, weil mal wieder jemand etwas gepostet, geteilt oder geliket hat. Natürlich kann es auch sein, dass du E-Mails oder Nachrichten über Social Media bekommst.

Wenn du also produktiv arbeiten möchtest, solltest du also dafür sorgen, dass du in dieser Zeit keine Benachrichtigungen bekommst. Schalte deine Benachrichtigungen ab. Eventuell sogar das Internet wenn du es nicht brauchst.

Eine Hilfreiche Software dafür ist Freedom

Erreiche den Flow-Zustand

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Die oberen vier Punkte verhelfen dir, vorausgesetzt du erfüllst sie ordnungsgemäß, schnell in den Flow-Zustand zu kommen.

Dabei handelt es sich um einen Zustand in dem du so fokussiert bist und arbeitest, dass du die Zeit vergisst und erfolge lieferst wie nie zuvor.

Schritte, die dir bisher schwer vorkamen sind nun leicht und gelingt ohne nachzudenken.

Umso simpler die Aufgabe ist, die du erledigst, desto leichter ist es in den Flow-Zustand zu gelangen.

Fazit

Wie siehst du diese 5 Tipps? Kanntest du sie bereits oder setzt du sie ein?

Mich würde auch interessieren ob du andere Möglichkeiten kennst, mit denen du besser und effizienter arbeiten kannst.

Poste deine Gedanken dazu doch in den Kommentaren.

Bis dahin, keep going!

3 gute Gründe für ein Erfolgsjournal

3 gute Gründe für ein Erfolgsjournal

Blog, Digital Lifestyle, Selbstmanagement

Es gibt genau drei unschlagbare Gründe für dich ein Erfolgsjournal zu führen. Welche das sind zeige ich dir im folgenden.

 

1. Ein Erfolgsjournal hilft dir am Ball zu bleiben

Es kann und kommt immer mal vor. Bei jedem von uns. Du hast einfach eine Durstrecke, der Erfolg bleibt aus. Das ist besonders bei neu angefangenen Projekten eine sehr unbeliebte Phase.

Du hattest tolle Ideen, alles war perfekt. Der Launch? Großartig. Du hättest dir nicht vorstellen können, dass soviel Interesse an deinem Projekt besteht und dann? Es beginnt erst langsam bis es fast vollständig zum stillstand kommt. Du hast dich Monatelang abgerackert und all dein Herzblut in die Sache gesteckt. Wieso ist dann plötzlich Ebbe in deinem Business?

Nun ja das ist in den meisten Fällen normal. In dieser Phase geben auch die meisten Leute auf. Die Motivation fehlt. Auf einmal wird dir klar, dass dein Projekt halt doch nicht so toll war. Oder etwa doch?

Dir fällt ein, dass du ein Erfolgsjournal führst. Du holst es hervor und liest wie dein Erfolg angefangen hat. Du siehst was für Erfolge du im Beruf und Privatleben erzielt hast und hebst dein Kopf. Die Vision, die du monatelang hattest war verschwunden, doch nun ist sie wieder da. Du kannst wieder klar sehen und weißt was du nun tun musst.

Klingt toll oder? Tatsächlich hilft dir ein Erfolgsjournal dabei immer auf Kurs zu bleiben. Du wirst den Mut verlieren, aber mit Hilfe bereits erreichter Erfolge wieder gewinnen.

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2. Es ändert dein Mindset

Du konntest deine Durststrecke überwinden. Vergangene Erfolge haben dich wieder gestärkt und die gezeigt was wichtig ist. Du startest wieder durch und liest von nun an regelmäßig in deinem Erfolgsjournal.

Weil du dich ständig mit positiven Gedanken und deinen Erfolgen beschäftigst, hast du keine Zeit mehr über negative Dinge nachzudenken. Du ziehst so mehr und mehr positives in dein Leben.

Es dauert nicht ewig und dein Mindset wird sich verändert haben. In Situationen in denen andere Aufgeben und die Schuld von sich weisen, nimmst du deine Fehler an und nutzt diese etwas gutes daraus zu machen.

Das soll nicht heißen, dass dir nichts schlechtes mehr widerfahren wird. Das gehört zum Leben. Du wirst nur besser damit umgehen können.

Lerne in deinem Leben mit Misserfolg und Verlust umzugehen. Klick um zu Tweeten

 

3. Nutze es für dein Wachstum

Der letzte wichtige Schritt. Du hast dein Mindset geändert und weißt mit Durststrecken umzugehen. Es geht nun darum deine Vergangenheit zu mitten um die Zukunft zu gestalten.

Ich weiß das klingt komisch, immer wieder hört man:

Guck nicht zurück sondern nach vorne. Vergangen ist vergangen und alles andere ist unproduktiv. Bullshit.

Du schaust zurück um zu erfahren was du gut kannst und wo deine Schwächen liegen. Du hast nun zwei Möglichkeiten.

  1. Du konzentrierst dich weiterhin auf deine Stärken. Festigst diese und suchst dir passende Randthemen die du ebenfalls behandelst. Somit kannst du deine Expertise weiter steigern und eventuell auch neue Blickpunkte entwickeln.
  2. Du stürzt dich auf deine Schwächen, analysierst diese und planst gegen diese vorzugehen. Du schaffst dir so ein umfassendes Wissen und die Optionen in vielen Bereichen zu agieren. Gleichzeitig fällt es dir so viel leichter neue Blickwinkel für deinen aktuellen Arbeitsbereich zu bekommen.

Du kannst natürlich auch beide Optionen wählen. Dabei kommt es nur darauf an wie du dein Weiterbildungsmanagement betreibst. Mit guter Struktur hast du die Möglichkeit sowohl deine Stärken auszubauen und deine Schwächen zu minimieren.

Wie siehst du das? Führst du ein Erfolgsjournal? Hinterlasse deine Meinung doch in den Kommentaren.

Bis dahin, keep going!

 

PS: Wenn dir der Artikel gefällt würde es mich freuen, wenn du ihn teilst.