Genieße es, auch mal abzuschalten. Weiterbildung mal anders.

Genieße es, auch mal abzuschalten. Weiterbildung mal anders.

Blog, Digital Lifestyle, Selbstmanagement

Wenn auch du dich viel mit den Themen Selbstmanagement und Produktivität beschäftigst, fällt dir eines sicher auch auf.

Die meisten dieser „Gurus“ oder „Experten“ schwören darauf, dass Fernsehen, Nachrichten oder andere Dienste, die nix mit Weiterbildung oder Arbeit zu tun haben, Gift sind. Gift für deinen Geist, deine Kreativität und vor allem Gift für deine Lebenszeit.

Stattdessen sind dann Urlaube nach Mallorca oder Ibiza der Hit. Sonne, Bier und vermutlich doch wieder Arbeit. Nur an einem anderen Ort.

Ganz ehrlich, ist das Sinnvoll? Ich denke nicht. Ich habe dafür aber auch Gründe. Diese Gründe nenne ich dir jetzt.

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Stagnierst du noch oder planst du schon? Effektive Wochen- und Tagesplanung

Stagnierst du noch oder planst du schon? Effektive Wochen- und Tagesplanung

Blog, Selbstmanagement

Wie wichtig eine erfolgreiche Wochenplanung ist, haben wir ja bereits im letzten Artikel rausgefunden.

Erinnerst du dich noch? Es ging um die Alpen Methode.

Heute gucken wir uns sowohl die Wochenplanung, als auch die Tagesplanung genauer an. Wie bei den meisten Fällen weise ich auch hier nochmal daraufhin, dass dir die von mir vorgestellten Methoden dir helfen können ein effizienteres und entspannteres Leben zu führen. Aber! Dafür musst du vor allen anderen Dingen an dir und deinem Mindset arbeiten. Es wird sich nichts verändern, wenn du nicht mit der richtigen Einstellung an die Sache rangehst.

Die Wochenplanung

Bildnachweis: Pixabay

Ich habe bereits kurz angerissen wieso es so wichtig ist seine Woche zu planen. Es gibt tatsächlich nur einen einzigen Fall in dem es völlig egal ist eine Wochenplanung zu machen um Stück für Stück seinen Zielen näher zu kommen. Und zwar wenn du keine hast.

Wenn du keine Ziele im Leben hast… uff… Bro (oder Sis), dann nimm dir mal bitte eine Auszeit. Eine Pause nur für dich, um dir darüber klar zu werden was du mit deinem Leben eigentlich anfangen willst.

Nun aber zurück zum eigentlichen. Du hast Ziele, bist dir auch in etwa im klaren was du tun musst um diese zu erreichen. Du setzt dich also, am besten Sonntagabend, hin und fängst an deine Woche zu planen.

Dafür guckst du:

  • in deinen Kalender.Hast du schon Termine denen du nachgehen musst? Vielleicht sind auch unnötige Themen dabei die du löschen beziehungsweise absagen kannst.
  • in deinen Taskmanager (To-Do Liste)Was für To-Dos stehen für die kommenden Tage an? Sind das wiederkehrende Aufgaben? Sind alle Sachen aktuell oder hat sich eventuell schon etwas erledigt?Im besten Fall haben deine Aufgaben eine Deadline. Wenn nicht solltest du darüber nachdenken dir selbst welche zu setzen.Schritt für Schritt überträgst du die Aufgaben nun in deinen Kalender um dir gleichzeitig eine grobe Übersicht zu verschaffen wie deine Woche aussieht.

Beachte bei deiner Wochenplanung unbedingt wieder die 60/40 Regel! Verplane 60% deines Tages und nicht 100% damit du 40% für unvorhersehbares frei hast.

Probiere bis hier hin nur etwa 40-50% deines Tages verplant zu haben denn als letztes guckst du:

  1. in deinen Lebensplan (Liste deiner Ziele)Überlege dir nun, welches Ziel du für die nächste Woche in Angriff nehmen willst. Wenn du eines gefunden hast, guckst du dir an welche Schritte benötigt werden um das Ziel zu erreichen.Übertrage die Schritte nun in deinen Kalender, sodass du an jedem Tag etwas dafür tust.

Die Tagesplanung

Bildnachweis: Pixabay

Es geht ans Eingemachte! Für deine Tagesplanung hast du zwei Optionen.

  1. Du machst deine Tagesplanung direkt morgens vor allem anderen. Das kostet dich allerdings wertvolle Zeit, die du stattdessen in eine Morgenroutine investieren könntest.
  2. Am Abend zuvor setzt du dich an deinen Tisch, nimmst dir Kalender und Taskmanager zur Hand und planst einfach den nächsten Tag. Du wirst mit einem guten Gefühl danach schlafen gehen, weil du weißt, wenn du aufstehst hast du einen Plan. Du stürzt dich direkt auf die Arbeit und kannst super fokussiert und effektiv arbeiten ohne zuerst darüber nachzudenken was du wann und wie machst.

Ich empfehle dir also ganz knallhart deine Tagesplanung immer am Abend zuvor zu erledigen. Ich erkläre dir auch gleich wieso das so ist.

Eat the Frog

Das mag eklig klingen. Einen Frosch essen? Wer tut denn sowas? Ok Franzosen, aber wir sind doch nicht in Frankreich.

Spaß beiseite, Eat the Frog ist eine Methode aus dem Selbstmanagement. Kurz zusammengefasst besagt sie einen klaren Punkt.

Erledige die absolut unangenehmste Aufgabe zu allererst!

Mehr sagt die Methode nicht. Das heißt, dass du bei deiner Tagesplanung darauf achtest welche Aufgabe dir am unangenehmsten ist. Diese planst du also direkt für den Start des Tages. Wieso?

Wenn du diese Aufgabe geschafft und erledigt hast, bist du Stolz wie Karlo. Du hast dir damit einen Puffer an Motivation geschaffen der deine Stolzanzeige zum sprengen bringen wird.

Und jetzt stell dir vor du setzt dich mit diesem Berg an Motivation an den Rest der Aufgaben. Klingt danach als wenn du den Rest erledigst ohne groß drüber nachzudenken?

Richtig! Und genau das ist der Sinn hinter Eat the Frog.

Dein MIT (Most important Task)

Wenn deine Tagesplanung nach dem Eat the Frog fertig wäre, wäre es doch ziemlich langweilig oder? Aus diesem Grund hängen wir noch einen Punkt hinten an.

Wenn du deinen Tag mit Eat the Frog startest, solltest du ihn niemals ohne deinen MIT beenden.

Der MIT, oder auch Most Important Task genannt, besteht aus einer Aufgabe die du für dich als essentiell wichtig betrachtest. Im besten Fall verteilst du deine MIT bereits vor dem Wochenstart. Und zwar in deiner Wochenplanung.

Du kannst diese Aufgabe nutzen, wenn du ein bestimmtes Ziel vor Augen hast. Du nimmst dir also die einzelnen Schritte, welche du zur Erreichung deines Ziels benötigst und wandelst diese in deinen MIT um.

Hast du einen Traum? Oder eine Vision? Wenn diese Realistisch und erreichbar ist, nutze deinen MIT Slot am Tag um daran zu arbeiten.

Wichtig ist natürlich auch hierbei dein Mindset. Du musst dir eins klar machen. Es bringt dich nicht weiter zu sagen du tust es, vielleicht. Mach es einfach!

Fazit

  • Um deine Wochenplanung erfolgreich zu bestehen planst du nur etwa 60% deines Tages um spontan zu bleiben.
  • Nutze sowohl deinen Kalender als auch Taskmanager und Lebensplan (soweit du einen führst) um einen Überblick über deine Aufgaben und Termine zu erhalten.
  • Deinen Tag solltest du mit der Eat the Frog Methode starten, jedoch nicht ohne dein MIT abschließen.

Jetzt bis du dran! Kümmerst du dich aktiv um deine Wochen- und Tagesplanung? Wenn du jemand kennst der das noch nicht macht, aber machen sollte, dann teile meinen Artikel doch bitte.

Bis dahin keep going!

Mit einer Gebirgskette zu mehr Produktivität

Mit einer Gebirgskette zu mehr Produktivität

Blog, Selbstmanagement

Es gibt viele, wirklich unglaublich viele Möglichkeiten etwas an deinem Selbstmanagement zu ändern. Tools und Programme. Letztlich solltest du natürlich versuchen dein Mindset anzupassen. Eine große Hilfe dabei kann eine europäische Gebirgskette sein. Zumindest wird die Methode so genannt.

ALPEN Methode
Bildnachweis: Pixabay, Bemerkungen: Merlin Mechler

Alpen Methode

A

Aufgaben müssen erfasst und niedergeschrieben werden.

Das bedeutet, dass du sofort wenn sich eine Aufgabe ergibt deinen Taskmanager zur Hand nimmst und notierst was du zu erledigen hast. Beachte hierbei die Unterteilung von Aufgaben und Projekten.

Aufgaben sind kleine, kurze Schritte die du ausführst. Sobald mehrere Aktionen nötig werden, solltest du ein Projekt daraus machen und die benötigten Schritte zur Vollendung unterordnen.

Was du für deinen Taskmanager benutzt hängt von deinen Vorlieben ab. Manch einer mag es sich alles in einem kleinen Notizbuch zu notieren. (In diesem Fall kann ich die Notizbücher von Leuchtturm 1920 empfehlen aufgrund der angenehmen Breite der Seiten)

Ich persönlich nutze hierfür die App Todoist. Ich habe dort alle wichtigen Aufgaben, Projekte und sogar meinen Redaktionsplan hinterlegt.

Tools die ich empfehle sind: Todoist, Wunderlist, Nozbe oder Trello

L

Länge der Aufgabe beziehungsweise Dauer abschätzen und bei der Aufgabenplanung festhalten.

Die Dauer der Aufgabe ist wichtig bei deiner Tagesplanung. So kannst du schnell und einfach sehen welche Aufgaben wie viel Zeit in Anspruch nehmen um deinen Tag optimal zu verplanen.

Nozbe bietet beispielsweise die Option, die länge der Aufgabe einzutragen.

P

Pufferzeit einplanen. 60/40 Verhältnis. 60% Planen und 40% freihalten für spontane Sachen.

Nehmen wir als Beispiel einen 8 Stunden Arbeitstag. Wenn du dich also an deine Tagesplanung setzt ist es wichtig nicht Aufgaben für die vollen 8 Stunden einzuplanen. Das mag am Anfang schwer sein, weil man denkt „Ich arbeite doch 8 Stunden, wieso soll ich dann 3 Stunden rumgammeln.

Ich versichere dir, dass du davon profitieren wirst nur 5 Stunden zu planen. Spontane Aufgaben, Zwischenfälle oder dergleichen kommen immer vor. Außerdem kann es auch vorkommen, dass das abarbeiten einer Aufgabe länger dauert als erwartet.

In diesem Fall wirst du froh sein eine Pufferzeit eingeplant zu haben.

E

Entscheidungen über die Priorität der Aufgaben treffen.

Bei der Planung deines Tages ist es natürlich essentiell wichtig zu wissen wie die Prioritäten deiner Aufgaben aussehen.

Bedenke: Es wäre fatal am Ende des Tages vielleicht 80% deiner Aufgabe erledigt zu haben, dann aber festzustellen, dass die restlichen 20% mit einer Deadline für den nächsten Tag versehen sind.

Um die Prioritäten deiner Aufgaben optimal zu setzen kannst du das Eisenhower Prinzip verwenden.

Tools wie Todoist oder Nozbe haben Funktionen für das Eisenhower Prinzip bereits mit an Bord.

N

Nachkontrolle.

Nach der Tagesplanung ist es nun im letzten Punkt wichtig, diesen in dein wöchentliches Review zu integrieren. Mit deinem wöchentlichen Review kannst du deine Performance einsehen und überprüfen.

Das ist besonders wichtig um deine Leistungen zu optimieren. Zudem hilft dir ein wöchentliches Review dabei auf Kurs zu bleiben und deine Ziele nicht aus den Augen zu lassen.

Fehler machen ist nicht schlimm sondern gut. Zumindest dann, wenn wir daraus lernen. Du kannst also sehen woran du gescheitert bist und beim nächsten mal aus dieser Erfahrung schöpfen um es besser zu machen.

Die gewonnenen Erkenntnisse deines Reviews solltest du nun direkt in deine Wochenplanung der nächsten Woche übernehmen.

Beim planen deiner Woche solltest du bereits darauf achten deine Ziele mit einzubeziehen. Plane feste Blöcke in denen du an deinen Zielen arbeitest.

Umsetzungsmöglichkeiten

Besonders praktisch ist es natürlich, wenn du die Alpen-Methode tagtäglich in deinen Workflow einbaust um eine Routine und schlussendlich eine Gewohnheit zu entwickeln. Mit Hilfe der Gewohnheit wirst du schlussendlich einen festen Anker haben, welcher dir hilft auch langfristig auf Kurs zu bleiben.

„Zeitmanagement Methoden sind immer nur ein kleiner Teil des ganzen großen. Merke ohne die richtige Einstellung bringen dir auch all die Methoden, Tools und Techniken nichts. Fang also bei dir selbst an zu arbeiten, anstatt die Lösung in Programmen und Tools zu suchen.“

GTD – Mit der 2-Minuten Regel zu mehr Effizienz

GTD – Mit der 2-Minuten Regel zu mehr Effizienz

Blog, Digital Lifestyle, Selbstmanagement

Ich widme mich mit diesem Blogpost einem zentralen Thema im Selbstmanagement. Viele Menschen kennen es, wenn du es noch nicht kennst musst du das Buch lesen.

Die Rede ist von der Getting Things Done Methode von David Allen. Ich bin mir sicher, dass ich mich nicht aus dem Fenster lehne wenn ich sage

GTD ist legendär und essentiell!“

Spezifischer gesagt, widme ich mich diesmal der 2-Minuten Regel, welche ein Kernelement von GTD ist.

Die 2-Minuten Regel findet an verschiedenen Stellen Einsatz. So kannst du zum Beispiel deine E-Mails damit organisieren genauso wie deine Dokumentenablage.

Ich lebe zwar nach dem Prinzip der 2-Minuten Regel, kann jedoch nicht allzu viel über die Anwendung mit E-Mails berichten. Grund dafür ist, dass ich bisher einfach noch nie in der Situation war soviele E-Mails tagtäglich zu erhalten wie ein Geschäftsführer oder eben Unternehmer wie Lars. Daher belasse ich den Bereich E-Mails in bezug auf die 2-Minuten Regel gerne ihm und seinen Erfahrungen.

Gerne erkläre ich dir dafür meinen Workflow mit Dokumenten und Content den ich täglich sehe, lese oder weiterverarbeite.

Die 2-Minuten Regel für Dokumente

Dokumente… Ich meine damit Briefe. Wir kriegen alle jeden Tag Post mit allem möglichen an Inhalt. Aus genau diesem Grund ist es wichtig gut damit umzugehen. Ich versuche deshalb ein Dokument nicht öfter als zweimal in die Hand zu nehmen.

  1. Ganz klar wenn ein Brief ankommt muss er ausgepackt werden. Sollte mich das Schreiben zum Handeln auffordern gilt es einzuschätzen ob ich die Handlung innerhalb von 2-Minuten erledigen kann.
  2. Wenn ich es nicht innerhalb von 2-Minuten schaffe das Dokument zu bearbeiten, weil ich noch etwas anderes brauche, oder die Bearbeitung mehrere Schritte benötigt, lege ich es erstmal beiseite. Gleichzeitig erstelle ich eine Aufgabe in ToDoist. Das zweite mal nehme ich das Dokument also in die Hand um es schlussendlich abzuarbeiten.

Beachte! Wenn mehrere Handlungsschritte erforderlich sind um eine Aufgabe abzuschließen, solltest du die Aufgabe in ein Projekt umwandeln und kleinere Unterschritte einfügen.

Am Anfang musst du einfach ein Gefühl für die 2-Minuten Regel bekommen. Es ist also nicht nötig, dass du dir jedesmal einen Timer stellst. Sicherlich kannst du ja bereits einschätzen wie lange gewisse Workflows und Handlungen dauern. Darauf aufbauend setzt du die 2-Minuten Regel um.

Was ist 2-Minuten Content?

2-Minuten Regel für Content
Bildnachweis: Pixabay

Das mag verwirrend klingen, ich weiß. Ich habe mir dabei auch einen etwas anderen Workflow zusammengestellt.

Wenn ich nun also im Internet nach neuen oder interessanten Themen suche finde ich natürlich einen Haufen von Webseiten. Ich habe für mich ein 3-Stufen System entwickelt wie ich Recherchiere und mit dem Content umgehe.

Stufe 1: Die Webseite bzw der Link

2-Minuten Regel - Websuche
Bildnachweis: Pixabay

Bei der Suche durch Google achte ich darauf was für Webseiten die von mir gewünschten Ergebnisse anzeigen.

Ganz klar ist, wenn ich nach „effizienter arbeiten und mehr erreichen“ suche, werde ich nicht auf eine „ich-bin-nicht-seriös-klingend.de“ Webseite gehen. Auch habe ich nicht vor diese Suche auf Food oder Fashionblogs zu beenden nur weil die Betreiber sich halt „für alles irgendwie“ interessieren.

Wenn ich aber einen Namen lese, so wie bei mir, oder einen entsprechend passenden Domaintitel dann sieht das anders aus.

Wenn ich bei einer Evernote Recherche auf Notieren.de stoße finde ich das wiederum sehr interessant und seriös.

Natürlich findet man immer mehr als eine passende Seite, aus diesem Grund öffne ich mir die Seiten im Hintergrund um dann mit Schritt 2 weiterzumachen.

Schritt 2: Das scannen des Artikels

2-Minuten Regel - Scannen
Bildnachweis: Pixabay

Im schnitt dauert dieser Schritt 3-10 Sekunden. Ich überfliege die Einleitung und die einzelnen Zwischenüberschriften. Auch minimale Textpassagen überfliege ich.

Wenn ich in dieser Zeit mein Interesse wecken konnte kommt es darauf an ob ich direkt eine Idee zur Umsetzung habe. Wenn Ja, dann speichere ich mir den Artikel in Evernote ab. Sollte die Antwort nein sein komme ich zu Schritt 3

Schritt 3: 2-Minuten zum Lesen

Schritt 3 dreht sich nun darum den Artikel zu lesen und das anfängliche Interesse zu steigern. Für diesen Schritt kommen die vorher genannten 2-Minuten zum Einsatz. Durch das Artikel Scanning habe schon etwas schon eine gewisse Vorstellung davon was in dem Artikel behandelt werden wird. Aufgrund der 2-Minuten Regel habe ich mir nun auch eine feste Grenze gesetzt um den Artikel zu lesen und zu verstehen. Ein weiteres mal Lese ich einen Artikel nur in den seltensten Fällen.

Du musst dafür verstehen, dass ich schon bei meiner kurzen Zeit als Texter keine Texte „odentlich umgeschrieben“ habe sondern mich in ein Thema eingelesen habe, sodass ich es verstehe und meine eigene Meinung dazu niederschreiben kann.

Ein weiterer Punkt, wieso ich mich für die 2-Minuten Regel beim Content Research entschieden habe ist folgender:

Ich bin ein Mensch der die gesuchte Information gerne schnell, ohne Umwege oder viel tamtam haben will. Genauso schreibe ich auch. Dazu gesagt sei noch, dass es bitte wirklich wichtige Infos sein sollen.

Ich bin also auch kein wirklicher Freund von Only-Text Artikeln mit 1500-3000 Wörtern. Ich will keine Roman Geschichte hören, in welcher der Protagonist mit Hilfe von Inboxzero oder GTD, Drachen tötet und die Prinzessin rettet.

Ich will die Antwort auf meine Frage kurz, direkt und so roh wie möglich

Deswegen fliegen solche Artikel bei mir meistens vorher raus. Bei allen anderen versuche ich mir dann ein Bild von den Informationen zu machen um diese dann weiterzuverarbeiten.

Fazit

So das war nun eine menge Stoff, finde ich. Kurz zusammengefasst versuche ich Dokumente und E-Mails nur ein bis zweimal anzurühren. Dabei achte ich darauf für das erste mal nicht mehr als 2-Minuten zu benötigen.

Beim Content Research ist es so, dass ich in kurzer Zeit versuche wichtig von unwichtig zu trennen um im Anschluss wichtigen Content zu erkennen und weiterverarbeiten zu können.

Das war es für heute, ich hoffe du hattest Spaß und kannst etwas für dich mitnehmen.

Wie immer würde es mich freuen, wenn du den Artikel, bei gefallen, empfehlen könntest damit so viele Menschen wie möglich hiervon erfahren.

Bis dahin keep going!

Meine 7 besten Produktivitätshacks

Meine 7 besten Produktivitätshacks

Blog, Digital Lifestyle, Minimalismus, Selbstmanagement

Du kennst das sicher auch. In jedem Bereich des Lebens gibt es kleine Hacks die dir den Alltag erleichtern. Genau das gleiche gibt es auch im Bereich des Selbstmanagement.

Ich möchte dir also im folgenden meine 9 Produktivitätshacks vorstellen, die ich tägliche selbst anwende.

1. Musik hören

Besonders wichtig ist hierbei, dass du Instrumentals hörst. Sobald du Musik mit Text hörst, wird dich das ablenken. Auch wenn du bewusst der Meinung bist, dass dies nicht der Fall ist, so wird dein Unterbewusstsein die ganze Zeit damit beschäftigt sein den Text zu hören und zu verarbeiten.

Solltest du dagegen wirklich nur Instrumentals hören, wirst du schnell feststellen, dass deine Konzentration steigt. Schnell wird dir der Übergang in den Flow gelingen.

2. Kleide dich angemessen

Das mag seltsam klingen. Ich meine damit auch nicht, dass du normalerweise Nackt arbeitest.

Solltest du Nackt arbeiten, dann lass dich davon nicht abhalten. Aber bitte so, dass sich andere nicht belästigt fühlen.

Es macht aber einen entscheidenden Unterschied wie du dich kleidest. Du wirst also definitiv nicht so produktiv sein wenn du eine Jogginghose und Schlabberpulli trägst, als wenn du beispielsweise einen Anzug trägst.

Psychologische Studien werden dir empfehlen einen Anzug zu tragen und dich zu benehmen wie bei einem wichtigen Großkundentermin.

Meiner Meinung nach ist das aber völliger Schwachsinn. Es macht sinn sich nicht völlig gehen zu lassen. Von einem Extrem ins andere musst du dich deshalb aber auch nicht begeben. Ich kleide mich privat sehr gerne mit Jeans und einem legeren Casual Hemd. Das heißt, dass die Hemden aus Baumwolle sind und meisten Karomuster besitzen. Tatsächlich arbeite ich wesentlich effizienter wenn ich mich so kleide.

Du solltest du ab morgen vielleicht einfach mal ausprobieren wie du dich damit fühlst.

3. Der Flow

Oft wird darüber gesprochen. Einige Leute kennen ihn, andere wiederum nicht. Die Rede ist vom Flow. Bist du schon in den Genuss gekommen einmal im Flow zu sein?

Der Flow ist ein Zustand der absoluten Konzentration. Du bist so fokussiert, dass du deine Umwelt nicht mehr wahrnimmst. Du bist also so tief in deiner Arbeit versunken, dass du ohne jegliche Ablenkung arbeitest und dabei auch kein Zeitgefühl mehr hast.

In Übersee wird dieser Zustand auch gerne als „Deep Work“ bezeichnet. Auch ein sehr passender Begriff.

Tatsächlich ist die Kunst dabei nur, zu erfahren wie man selbst in den Flow kommt. Es gibt dafür unterschiedliche Möglichkeiten und vermutlich ist es bei jedem Menschen anders. Ein Beispiel:

Ich fahre total auf elektronische Musik ab. Im Schnitt bei einer BPM von 128 – 135. Sobald ich diese Musik höre (am besten über Kopfhörer) kann ich mich besonders gut konzentrieren. Sobald ich mit dem Schreiben beginne fließen die Wörter ohne reichlich Überlegung. Ebenso vergesse ich Raum und Zeit. Wenn ich unterwegs im Bus oder in der Ubahn bin und im Flow schreibe, habe ich das Gefühl, dass eine gut 30 minütige Fahrt gerade mal 2 Minuten gedauert hat.

Auf diesem Weg vergeht die Zeit und Arbeit erscheint nicht mehr wie Arbeit, weil du dich in einen Zustand begibst in dem du einfach nur passieren lässt was passiert ohne direkt darüber nachzudenken.

4. Arbeite an unterschiedlichen Orten

An unterschiedlichen Orten zu arbeiten kann magisch wirken. Damit ist jedoch nicht nur gemeint, dass du mal in der Küche oder mal auf der Couch arbeiten sollst. Das kann mit dazu gehören, sollte jedoch nicht der Regelfall sein.

Ich meine damit eher, dass du an einem anderen Ort als deinen Zuhause arbeitest. Ein sehr passendes Beispiel, welches in den letzten Jahren immer beliebter geworden ist, ist das Café. Damit sind Cafés wie Starbucks und dergleichen gemeint.

Du kannst in einem gemütlichen Sessel sitzen oder an einem rustikalen Tisch. Um dich herum findet viel statt. Du hörst unterschiedliche Stimmen und kannst ungenau den Gesprächen anderer Menschen lauschen. Dazu kommt immer wieder das Geräusch der Kaffeemaschine. Für viele Menschen türmen sich nun die Nackenhaare auf, weil das kein sonderlich schöner Ort für konzentriertes Arbeiten sein kann. So warten doch mit jeder Sekunde neue Ablenkungen auf dich. Dem ist jedoch nicht so.

Das ist zwar kein allgemeiner Tipp, was soviel heißt wie, dass nicht jeder fokussiert und effizient in dieser Umgebung arbeiten kann. Für alle Menschen die mit dieser Umgebung klarkommen, muss ich dringend ans Herz legen diesen Tipp auszuprobieren.

5. Unterteile deinen Tag in unterschiedliche Blöcke

Mit diesen Blöcken meine ich Aufgaben die unterschiedlich anstrengend sind. Sehr kreative aufgaben wie das entwerfen und schreiben von Blogartikeln zum Beispiel sind eher anstrengende Aufgaben. Dagegen sind das verwalten deines Blogs und etwas technisches Krimskrams nicht so wirklich belastend für deinen Kopf.

Wichtig hierfür ist es, dass du dir klar werden musst wann du am kreativsten und effizientesten Arbeiten kannst. Viele Menschen können dies am Morgen, weshalb gerne Morgenroutinen und Rituale entworfen und umgesetzt werden. Ich wiederum kann am Mittag und Abend am kreativsten arbeiten und versuche aus diesem Grund andere Aufgaben die ich zu erledigen habe am Morgen oder Nachmittag zu erledigen.

Versuche dir darüber im klaren zu werden wie deine produktiven Zeiten aussehen und entwerfe dementsprechend deinen Tagesplan. Zudem ist es wichtig, dass du diese Aufgaben dann in entsprechenden Blöcken von 30-90 Minuten erledigst. Das hilft dir in den Flow zu kommen und diesen gleichzeitig voll auszukosten. Zusätzlich musst du beachten diese Zeiten nicht zu unter oder überziehen. Solltest du länger als 90 Minuten arbeiten ohne eine Pause zu machen wird deine Konzentration ungewollt nachlassen, was wiederum eher uneffektiv wäre. Solltest du weniger als 30 Minuten arbeiten wirst du gefühlt erst kurz im Flow sein und beendest deinen Arbeitsschritt wieder bevor du etwas erreichen konntest.

6. Anti Perfektion (80/20)

Perfektion ist eine Gewohnheit, welche sich die Menschheit in den letzten Jahrzehnten leider selbst auferlegt hat. Es ist klar das es bestimmte Menschen und Berufsgruppen gibt bei denen man auf Perfektion hofft und diese Erwartet. Herzchirurgen zum Beispiel.

Bei allen anderen ist dies nicht so. Perfektion ist in diesem Fall sogar eher belastend. Ein gerne genanntes Beispiel gegen Perfektion ist immer das Paretoprinzip. Ich selbst lebe und arbeite danach. Das sollte und kann jedoch nicht jeder.

Beim Paretoprinzip geht es, grob beschrieben, darum mit 20% Einsatz, 80% Ergebnis zu erzielen. Das ist nicht für jeden etwas, weil es gut und gerne Menschen gibt die darunter verstehen ihre Faulheit auszuleben und es mit dem Paretoprinzip zu rechtfertigen.

Es geht dabei nicht um Faulheit, sondern vielmehr darum die eigenen Prozesse zu überprüfen und demnach zu optimieren, sodass schlussendlich weniger getan wird als zuvor aber mehr erreicht werden kann. Wenn du nur noch wenige Arbeitsschritte benötigst um ein gutes Ergebnis zu erhalten kannst du dich direkt danach mit der nächsten Aufgabe beschäftigen, anstatt weiterhin an dieser einen Aufgabe zu sitzen und zu grübeln.

7. No Multitasking!

In Studien konnte nachgewiesen werden, dass man nach Unterbrechung einer Aufgabe etwa 15 Minuten braucht um wieder voll fokussiert zu sein. Das ist für unser Ziel des effizienten Arbeitens natürlich sehr kontraproduktiv. Aus diesem Grund solltest du dich immer nur auf eine Aufgabe gleichzeitig konzentrieren. Versuche Ablenkungen zu vermeiden.

 

Was für Hacks nutzt du für deinen Alltag? Teile mir deine Erfahrungen doch in den Kommentaren mit. Wenn dir meine Artikel gefallen, würde ich mich sehr darüber freuen wenn du auch anderen Leuten davon erzählst. 🙂

 

Bis dahin keep going!

5 Tipps durch die du effizienter arbeiten kannst

5 Tipps durch die du effizienter arbeiten kannst

Blog, Digital Lifestyle, Minimalismus, Selbstmanagement

Effizientes Arbeiten ist heutzutage schwer geworden. Hinter jeder Ecke und zu jeder Sekunde warten Momente der Ablenkung auf dich.

Um dich nicht zu entmutigen, kann ich dir verraten, dass es tricks gibt mit denen du jederzeit effizienter arbeiten kannst.

1. Musik hören

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Musik zu hören, hilft dir dich mit vollem Fokus auf deine Aufgabe zu konzentrieren. Am besten Instrumental Musik. Also allgemein Musik ohne Lyrics, weil du sonst automatisch anfangen würdest darauf zu hören was gesungen wird und dadurch abgelenkt wirst.

Wichtig ist dabei natürlich, dass du gute Kopfhörer benutzt. Je nach Ort kann es nötig werden, dass du Geräuschunterdrückende Kopfhörer benutzt.

Es ist auch nachgewisen, dass unklarer Lärm, wie er in einer Kantine beispielsweise vorkommt, auch Produktivitätssteigernd wirkt.

Wenn du keine Lust hast immer in einer Kantine zu arbeiten, probiere mal die App Coffitivity aus.

2. Schaffe Ordnung

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Du solltest immer darauf achten an einem Ort zu arbeiten der dir Freiheit verschafft. Freiheit im Geiste und in deiner Kreativität.

Sorge dafür, dass alle deine Sachen einen festen Platz haben. Nachdem du etwas benutzt hast kommt es danach immer wieder an den gleichen Platz. Somit verhinderst du stress durchs suchen und verschwendest auch keine Zeit.

Ich habe zum Thema Entrümpelung hier einen ganz tollen Artikel geschrieben.

Probiere immer regelmäßig für Ordnung zu sorgen und du wirst den Kopf frei haben um dich mit voller Kraft auf deine Arbeit zu konzentrieren.

3. Der richtige Ort

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Mit dem richtigen Ort meine ich den Ort an dem du arbeitest. Vllt gehst du draußen spazieren und setzt dich dann an einem ruhigen Ort draußen hin und arbeitest von dort.

Ein guter Ort zum Arbeiten ist oftmals auch ein Café. Die ruhige und zugleich erfüllte Atmosphäre kann dich zu Höchstleistungen pushen. Ein entscheidender Punkt dabei ist auch die Geräuschkulisse. Viele Menschen können sich hervorragend konzentrieren und fokussieren, sobald sie sich in einer Umgebung wie der eines Cafés befinden.

Natürlich ist auch das Homeoffice ein Ort an dem du wunderbar arbeiten kannst. Deine gewohnte Umgebung. Du fühlst dich wohl und kannst dich daher gut konzentrieren. Und trotzdem gibt es dabei unterschiede. So kannst du an deinem Schreibtisch, im stehen, sitzen und im liegen auf der Couch arbeiten. Ich habe so gut wie alle Möglichkeiten davon ausprobiert und muss sagen, dass mir persönlich das liegen auf der Couch und das sitzen am Esstisch am besten liegen. Sowohl mein Fokus, als auch meine Konzentration sind in einem optimalen Zustand sobald ich mich an diesen Orten befinde.

Versuche jedoch nicht im Bett zu arbeiten! Du sollst dich dort entspannen und abschalten anstatt dich mit der Arbeit zu beschäftigen.

4. Eliminiere Ablenkung

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Ein beliebter Störfaktor beim konzentrierten Arbeiten sind Social Media. Ständig blinkt dein Handy oder dein Computer piept, weil mal wieder jemand etwas gepostet, geteilt oder geliket hat. Natürlich kann es auch sein, dass du E-Mails oder Nachrichten über Social Media bekommst.

Wenn du also produktiv arbeiten möchtest, solltest du also dafür sorgen, dass du in dieser Zeit keine Benachrichtigungen bekommst. Schalte deine Benachrichtigungen ab. Eventuell sogar das Internet wenn du es nicht brauchst.

Eine Hilfreiche Software dafür ist Freedom

Erreiche den Flow-Zustand

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Die oberen vier Punkte verhelfen dir, vorausgesetzt du erfüllst sie ordnungsgemäß, schnell in den Flow-Zustand zu kommen.

Dabei handelt es sich um einen Zustand in dem du so fokussiert bist und arbeitest, dass du die Zeit vergisst und erfolge lieferst wie nie zuvor.

Schritte, die dir bisher schwer vorkamen sind nun leicht und gelingt ohne nachzudenken.

Umso simpler die Aufgabe ist, die du erledigst, desto leichter ist es in den Flow-Zustand zu gelangen.

Fazit

Wie siehst du diese 5 Tipps? Kanntest du sie bereits oder setzt du sie ein?

Mich würde auch interessieren ob du andere Möglichkeiten kennst, mit denen du besser und effizienter arbeiten kannst.

Poste deine Gedanken dazu doch in den Kommentaren.

Bis dahin, keep going!

3 gute Gründe für ein Erfolgsjournal

3 gute Gründe für ein Erfolgsjournal

Blog, Digital Lifestyle, Selbstmanagement

Es gibt genau drei unschlagbare Gründe für dich ein Erfolgsjournal zu führen. Welche das sind zeige ich dir im folgenden.

 

1. Ein Erfolgsjournal hilft dir am Ball zu bleiben

Es kann und kommt immer mal vor. Bei jedem von uns. Du hast einfach eine Durstrecke, der Erfolg bleibt aus. Das ist besonders bei neu angefangenen Projekten eine sehr unbeliebte Phase.

Du hattest tolle Ideen, alles war perfekt. Der Launch? Großartig. Du hättest dir nicht vorstellen können, dass soviel Interesse an deinem Projekt besteht und dann? Es beginnt erst langsam bis es fast vollständig zum stillstand kommt. Du hast dich Monatelang abgerackert und all dein Herzblut in die Sache gesteckt. Wieso ist dann plötzlich Ebbe in deinem Business?

Nun ja das ist in den meisten Fällen normal. In dieser Phase geben auch die meisten Leute auf. Die Motivation fehlt. Auf einmal wird dir klar, dass dein Projekt halt doch nicht so toll war. Oder etwa doch?

Dir fällt ein, dass du ein Erfolgsjournal führst. Du holst es hervor und liest wie dein Erfolg angefangen hat. Du siehst was für Erfolge du im Beruf und Privatleben erzielt hast und hebst dein Kopf. Die Vision, die du monatelang hattest war verschwunden, doch nun ist sie wieder da. Du kannst wieder klar sehen und weißt was du nun tun musst.

Klingt toll oder? Tatsächlich hilft dir ein Erfolgsjournal dabei immer auf Kurs zu bleiben. Du wirst den Mut verlieren, aber mit Hilfe bereits erreichter Erfolge wieder gewinnen.

Bleib mit Hilfe deiner Erfolge auf der Überholspur! Klick um zu Tweeten

2. Es ändert dein Mindset

Du konntest deine Durststrecke überwinden. Vergangene Erfolge haben dich wieder gestärkt und die gezeigt was wichtig ist. Du startest wieder durch und liest von nun an regelmäßig in deinem Erfolgsjournal.

Weil du dich ständig mit positiven Gedanken und deinen Erfolgen beschäftigst, hast du keine Zeit mehr über negative Dinge nachzudenken. Du ziehst so mehr und mehr positives in dein Leben.

Es dauert nicht ewig und dein Mindset wird sich verändert haben. In Situationen in denen andere Aufgeben und die Schuld von sich weisen, nimmst du deine Fehler an und nutzt diese etwas gutes daraus zu machen.

Das soll nicht heißen, dass dir nichts schlechtes mehr widerfahren wird. Das gehört zum Leben. Du wirst nur besser damit umgehen können.

Lerne in deinem Leben mit Misserfolg und Verlust umzugehen. Klick um zu Tweeten

 

3. Nutze es für dein Wachstum

Der letzte wichtige Schritt. Du hast dein Mindset geändert und weißt mit Durststrecken umzugehen. Es geht nun darum deine Vergangenheit zu mitten um die Zukunft zu gestalten.

Ich weiß das klingt komisch, immer wieder hört man:

Guck nicht zurück sondern nach vorne. Vergangen ist vergangen und alles andere ist unproduktiv. Bullshit.

Du schaust zurück um zu erfahren was du gut kannst und wo deine Schwächen liegen. Du hast nun zwei Möglichkeiten.

  1. Du konzentrierst dich weiterhin auf deine Stärken. Festigst diese und suchst dir passende Randthemen die du ebenfalls behandelst. Somit kannst du deine Expertise weiter steigern und eventuell auch neue Blickpunkte entwickeln.
  2. Du stürzt dich auf deine Schwächen, analysierst diese und planst gegen diese vorzugehen. Du schaffst dir so ein umfassendes Wissen und die Optionen in vielen Bereichen zu agieren. Gleichzeitig fällt es dir so viel leichter neue Blickwinkel für deinen aktuellen Arbeitsbereich zu bekommen.

Du kannst natürlich auch beide Optionen wählen. Dabei kommt es nur darauf an wie du dein Weiterbildungsmanagement betreibst. Mit guter Struktur hast du die Möglichkeit sowohl deine Stärken auszubauen und deine Schwächen zu minimieren.

Wie siehst du das? Führst du ein Erfolgsjournal? Hinterlasse deine Meinung doch in den Kommentaren.

Bis dahin, keep going!

 

PS: Wenn dir der Artikel gefällt würde es mich freuen, wenn du ihn teilst.

Minimalismus – Effizienter Arbeiten mit Hilfe der Entrümpelung

Minimalismus – Effizienter Arbeiten mit Hilfe der Entrümpelung

Blog, Minimalismus, Selbstmanagement

Hast du schonmal etwas von der Entrümpelung gehört? Wie sieht dein Schreibtisch aus? Chaotisch oder Aufgeräumt und gut strukturiert?

Du musst dich nicht schlecht fühlen, wenn du darüber nachdenkst und einen chaotischen Schreibtisch vor Augen hast. Tatsächlich haben die meisten Menschen einen unordentlichen Schreibtisch.

Du machst es auch nicht besser, wenn du alle Sachen von deinem Schreibtisch in die Aktenschränke unter dem Schreibtisch tust.

Aber! Du kannst immer noch etwas verändern.

Bildnachweis: Pixabay

Im Selbstmanagement ist die Kunst der Entrümpelung essentiell. Sie hilft dir Struktur in deinen Alltag zu bringen und gleichzeitig entspannter zu leben. Weil du alten Ballast hinter dir lässt, hast du Zeit und die Kapazität für neue Dinge.

Die Kunst der Entrümpelung

Schau dir die Sachen auf deinem Schreibtisch an. Sind es vielleicht ausgedruckte E-Mails? Zeitschriften oder andere Dokumente die schon lange nicht mehr gebraucht werden?

Wenn dem so ist, dann kannst du diese Sachen direkt entsorgen. Solltest du zögern, frage dich wieso. Hat der Gegenstand besondere Bedeutung für dich? Dann kannst du ihn sicher an einem anderen Ort aufbewahren. In einer Box für Erinnerungswürdige Gegenstände zum Beispiel. Wenn es ein Dokument ist an dem du noch arbeiten musst, glaubst du nicht auch, dass dieses in eine ordentliche Dokumentenmappe gehört?

Schritt eins ist also alle Sachen auf deinem Schreibtisch zu nehmen und auf zwei Stapeln zu sortieren.

Ein Stapel für Sachen die du behalten möchtest und der andere zum wegschmeißen.

Das ist das wichtige beim Minimalismus. Sich von Altlasten und unnötigen Dingen zu trennen. Anfänglich mag das noch schwierig sein. Ich verspreche dir aber, dass sich dieses Vorhaben rentieren wird.

Es muss erwähnt werden, dass ich keiner dieser fanatischen Minimalisten bin. Die Idee, das Leben mit maximal 100 Dingen im Besitz zu bestreiten, ist schwachsinnig. Diese Einstellung steht schließlich auch vollständig im Disput mit dem Digital Lifestyle.

Gut! Als nächsten Schritt werden wir uns um die mich übrig gebliebenen, wichtigen Dinge kümmern.

  • Nimm dir alle Sachen, welche dir wichtig sind und aufbewahrt werden müssen. Diese Sachen verstaust du jetzt, wie oben bereits erwähnt, in einer Box für solche Gegenstände. Schmeiß die Box nicht weg, aber verstaue sie so, dass du nicht ständig über sie stolperst.
  • Für alle arbeitsbezogenen Dokumente nimmst du eine Dokumentenmappe oder eine Unterschriftenmappe. Im besten Fall wäre eine Mappe ab 32 Fächern. Solltest du so eine nicht haben geht es auch mit wenigern. Aber bitte mindestens ab 8 Fächern.

„32 Fächer = jeder Tag im Monat + Archiv“

„8 Fächer = die Woche + Archiv“

  • So kannst du nun die Arbeitsblätter je nach Datum der Erledigung in die Mappe ordnen. Wenn es außerhalb des aktuellen Monats oder der Woche liegt, kommt das Blatt ins Archiv. Weiteres dazu behandeln wir beim Thema Wochenplanung in einem anderen Artikel.

Fazit für deinen ersten Schritt der Entrümpelung

Um es dir optimal und effizient zusammen zufassen habe ich diese Grafik für dich erstellt.

Bis dahin lass es dir gut gehen

 

 

PS: Der Minimalismus war unter anderem auch der Grund für meine Entscheidung Mobile-only zu leben.

Morgenrituale und was ich davon halte

Morgenrituale und was ich davon halte

Blog, Selbstmanagement

Morgenrituale. Immer gleiche Abläufe, am besten super früh am Morgen, sodass wir den Großteil des Tages am Morgen erledigen. Ich habe so viele Vorschläge für Morgenrituale gesehen, gehört beziehungsweise gelesen. Besonders die Morgenrituale der besonders produktiven Menschen. Was ich davon halte und wie ich meinen Morgen verbringe, erzähle ich dir in diesem Beitrag. Vielleicht findest du ja gleich Gemeinsamkeiten oder Ideen für deinen nächsten Morgen und das dazu passende Ritual.

Wie sieht mein Morgen aus?

Du möchtest wissen, wie mein Tag losgeht?

Bildnachweis: Pixabay

Meistens werde ich von meinem Sohn geweckt. Die Uhrzeit ist unterschiedlich aber meisten zwischen 7 und 8 Uhr.

Ich weiß, zu dieser Zeit haben andere ihr gesamtes Morgenritual schon durch, haben 2 mal Meditiert, Sport gemacht und den gesamten Tag vorwärts und rückwärts geplant.

Als nächstes trinke ich mit meiner Frau zusammen Kaffee. Dabei frage ich Sie meistens was heute so ansteht ihrerseits. Nachdem ich das weiß stelle ich einen Plan auf was heute erledigt wird.

Ich probiere mir Termine wie Arzttermine oder Behördengänge immer auf den Vormittag zu legen. Was auch immer ich noch arbeitstechnisch zu erledigen habe, ich setze mich explizit nicht morgens damit auseinander.

Mir ist mittlerweile bewusst, dass morgens nicht meine produktivste Zeit ist. Wieso sollte ich also gerade dann arbeiten?

Tatsächlich schreibe ich viele meiner Texte in den späten Abendstunden. Dann fällt es mir am leichtesten in den Flow-Zustand zu kommen. Sollte ich administrative Aufgaben für meinen Blog erledigen müssen, so mache ich diese oft tagsüber.

Gehören Morgenrituale zu einem produktiven Tag?

Wir müssen einfach anders darüber denken. Mein morgendlicher Kaffee mit meiner Frau ist ebenso ein Morgenrituale. Sicher nicht so produktiv wie unsere Gurus. Aber muss das sein? Ich bin ehrlich gesagt zufrieden wie es jetzt ist. Ich kenne auch die andere Seite. Natürlich, sonst würde ich diesen Artikel nicht schreiben.

Ich habe eine Morgenroutine aufgebaut. Habe 30 Tage lang morgens meine Bauchmuskeln getriezt, 300 Wörter geschrieben und meinen Alltag geplant. Auch bin ich um 5:30 aufgestanden, damit ich nach all diesen Aktivitäten noch genug Zeit für andere Dinge habe.

Gut, gehen wir alles nochmal durch. Ich hatte also meinen Tag geplant, etwas Sport gemacht (der mich tatsächlich eher erschöpft in den Tag schickt) und natürlich geschrieben.

  • Die Tagesplanung bereits erledigt zu haben war eine tolle Sache. Bis meine Frau wachgeworden ist und viele Dinge die ich davor nicht im Kopf hatte dazukamen. Somit ist die Tagesplanung hinfällig gewesen und musste neu gestaltet werden.
  • Der Sport. Ich mache gerne Sport, habe damals sogar sehr ambitioniert Fitnesstraining absolviert. Ich weiß nicht wie es bei dir ist, aber ich bin nach dem Sport erstmal ziemlich geschlaucht. Brauche Pause und Erholung. Ok, ich kann vieles davon meiner Multiple Sklerose zuschreiben. Ohne die Krankheit hätte ich nicht so starke Fatique-Symptome und wäre danach nicht so geschlaucht. Sport mache ich aus diesem Grund lieber Abends um danach auf der Couch zu entspannen bis ich einschlafe.
  • Zum Schluss noch das geschriebene. Ich habe nicht an Texten gearbeitet. Dafür war mein Kopf noch nicht auf Betriebstemperatur. Es war schlicht Free Writing. Das ist gut wenn du dir auf dauer eine Gewohnheit für das Schreiben aneignen möchtest. Mehr aber auch nicht. Würdest du dir die Arbeit machen, einen Text morgens um 5:30 zu schreiben und mittags wieder umzuschreiben, weil du völligen Stuss geschrieben hast?

Kurz zusammengefasst: Nein ich finde du brauchst keine umfangreiche Routine am Morgen um produktiv in den Tag zu starten.

Wie kann ich dann produktiv in den Tag starten?

Ein produktiver Start in den Tag gelingt dir unter einer Vorraussetzung. Du musst dich wohl fühlen.

Überlege dir also was du tun kannst um dich in einer Atmosphäre zu befinden in welcher du dich wohl fühlst.

In dieser Atmosphäre kannst du nun anfangen deinen Tag zu planen. Wenn du deinen Tag geplant hast, ist nur noch ein wichtiger letzter Schritt zu tun und zwar zu starten.

Bis dahin hin lass es dir gut gehen

 

Wie man endlich über seinen Schatten springt! Aufschieberitis Adé.

Wie man endlich über seinen Schatten springt! Aufschieberitis Adé.

Blog, Selbstmanagement

Um gegen die Aufschieberitis anzukommen und nicht vom eigenen Schweinehund verspeist zu werden helfen dir Routinen.

Routinen kannst du mit etwas Disziplin und einem guten Tool für das Aufgabenmanagement erlernen und festigen.

Der Vorteil daran Routinen aufzubauen ist, dass die Aufgabe mit steigender Routine „leichter“ wird. Das soll heißen die Überwindung und auch der Kraftaufwand sinkt mit der Zeit.

Besonders Menschen mit Multipler Sklerose, die an Fatique leiden, kann dieser Workflow helfen.

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