Wieso High Performer gut sind und Workaholics ein Problem haben

High Performer gelten hierzulande oftmals als verrucht und nicht gerne gesehen. Durch die enorme Leistung werden Kollegen demotiviert und gleichzeitig werden Statistiken über die Team Performance verfälscht. Ich möchte dir in diesem Artikel jedoch zeigen, wieso High Performer gut sind und wieso Workaholics ein ernsthaftes Problem haben.

 

In der Arbeitswelt hört man häufig von Workaholics. Sie arbeiten ohne Ende, erledigen was erledigt werden muss und noch viel mehr. High Performer wiederum haben keinen sonderlich guten Ruf. Sie zerstören die Team Performance.

 

Wenn wir uns aber einmal die Statistik anschauen wird klar, das etwa 7 von 10 Workaholics über kurz oder lang und Burnout rutschen.

 

Die starke Belastung und die Abhängigkeit von der Arbeit führt zu einem seelischen Chaos.

 

Oft ist es auch so, das Workaholics viel arbeiten und den Großteil dieser Arbeit jedoch unproduktiv verbringen. Durch fehlende Struktur und kein klares System wird die Arbeit angefangen, Ablenkungen in Kauf genommen und Deadlines zur Not mit Überstunden eingehalten.

 

Genau hier ist auch die Grenze zu High Performern. Auch diese Gruppe von Menschen arbeitet viel. Dafür jedoch produktiv und mit System.

 

Eine klarer Fokus auf die aktuelle Aufgabe und das Ausschalten oder eliminieren von Störquellen sorgt für einen klaren Kopf und beste Ergebnisse. Gleichzeitig wissen High Performer wie sie mit ihrer Zeit umgehen und setzen demnach Prioritäten um Deadlines zu erledigen solange sie wichtig aber noch nicht dringend sind.

 

Der große Unterschied bei beiden Gruppen ist die Abhängigkeit zur Arbeit. Beide Gruppen wollen ihre Arbeit erledigen.

 

Nur legen High Performer eine klare Grenze zwischen Arbeit und Privat um nichts mit Nach Hause zu nehmen und auch nicht in Abhängigkeit zu geraten. Um dennoch ein solch großes Volumen an Arbeit zu verrichten gilt es spezielle Methoden anzuwenden.

 

Von der Priorisierung von Aufgaben über die schlichte Selektion und somit Ablehnung von Aufgaben bis hin zur maximalen Optimierung durch Shortcuts, Templates und das reduzieren unwichtiger Schritte in Prozessen, führt dazu, dass High Performer das gleiche Arbeitspensum mit besser Qualität meist in nur einem Drittel der Zeit erledigen können und dennoch fit für weitere Aufgaben sind.

 

Was ist also nötig um aus dem Durchschnitt zu entfliehen und zum High Performer zu werden? Allen voran ein individuelles System, welches dich dabei unterstützt dein bestes zu geben und deinen Fokus, sowie deine Denkweise in die richtige Richtung zu lenken.

 

Du findest dich in der Situation des Workaholics wieder und willst verhindern im Burnout zu landen? Lass uns gemeinsam ein System für dich schaffen. Buch dir am besten gleich jetzt einen der noch freien Termine für ein Strategiegespräch.

 

Hinterlasse deine Meinung zum Thema