Raus aus dem Vertriebschaos. Rein in klare Prozesse.
Ich bringe Struktur in eure Vertriebsabläufe und richte HubSpot passend dazu ein. Damit euer Team weiss, wer welchen Deal übernimmt und was als Nächstes passiert.
Die Logos beziehen sich auf frühere berufliche Tätigkeiten. Sie sind keine Referenzen für eigenständige RevOps-Kundenmandate.
Wenn das CRM dem Vertrieb hinterherläuft
Die Leads sind da. Der Überblick fehlt.
Mit jedem neuen Lead wächst der Abstimmungsaufwand. Das Team pflegt Daten unterschiedlich und die nächste Aufgabe steht in einer privaten Liste. Genau dort beginnt meine Arbeit.
01
Wer kümmert sich um diesen Lead?
Ein Kontakt ist im CRM, aber Owner und nächster Schritt fehlen. Übergaben hängen an einzelnen Personen.
02
Was bedeutet diese Deal-Phase?
Jeder verwendet die Pipeline anders. Eine volle Pipeline sagt deshalb wenig darüber aus, welche Deals tatsächlich weiterkommen.
03
Welche Zahl stimmt?
CRM und Excel liefern unterschiedliche Werte. Im Vertriebsmeeting diskutiert ihr über Daten statt über konkrete nächste Schritte.
Leistungen
Das muss euer CRM im Alltag leisten.
Ich verbinde eigene B2B-Vertriebspraxis mit praktischer HubSpot-Umsetzung. Der Einstieg ist ein klar abgegrenztes Problem.
01 / REVENUE OPERATIONS
HubSpot-Setup und CRM-Struktur
HubSpot für euren B2B-Vertrieb einrichten: Lifecycle Stages, Deal-Phasen und Properties passend zu eurem Prozess. Mit Testfällen und dokumentierter Übergabe.
Ein vereinbarter Muster-Lead durchläuft die definierten Phasen. Zuständigkeit und nächster Schritt sind sichtbar. Pflichtangaben, Ansichten und dokumentierte Felddefinitionen passen zum vereinbarten Prozess.
HubSpot-Workflows für Lead-Zuweisung, Aufgaben und Übergaben einrichten. Mit klaren Auslösern, definierten Ausnahmen und geprüften Ergebnissen.
Ein Test-Lead wird genau nach den vereinbarten Regeln zugewiesen. Die richtige Aufgabe entsteht beim richtigen Owner. Wiederholungen erzeugen keine unerwünschten Doppelaufgaben; fehlende Angaben bleiben sichtbar.
Kennzahlen und HubSpot-Dashboards für eure Vertriebssteuerung aufbauen. Mit nachvollziehbaren Definitionen, sichtbaren Datenlücken und geprüftem Zahlenabgleich.
Die Dashboard-Werte stimmen für einen definierten Zeitraum mit den zugrunde liegenden Deals überein. Filter und Berechnungen sind dokumentiert. Fehlende Daten und die Grenzen eines Forecasts sind benannt.
Ein zusätzliches Feld hilft wenig, wenn niemand seine Bedeutung kennt. Wir legen zuerst fest, wie euer Vertrieb arbeiten soll und woran ihr das Ergebnis prüft.
01 / VERSTEHEN
Einen echten Vorgang durchgehen.
Wir verfolgen einen Lead durch euren heutigen Ablauf und halten Datenlücken, Zuständigkeiten und Übergaben fest.
02 / UMSETZEN
Den vereinbarten Ablauf einrichten.
Ich setze CRM-Struktur, Workflows oder Reporting passend zum abgegrenzten Auftrag um. Umfang und Abnahmekriterien stehen vorher fest.
03 / PRÜFEN
Mit konkreten Fällen abnehmen.
Wir prüfen vollständige und unvollständige Datensätze, die Regeln der Workflows und den Zahlenabgleich der Reports.
04 / ÜBERGEBEN
Die Pflege im Team verankern.
Ihr erhaltet eine verständliche Dokumentation. Wir klären, wer Daten pflegt und wie ihr Änderungen am Prozess behandelt.
Beispiel für einen vereinbarten CRM-Ablauf. Auslöser und Ausnahmen werden vor der Umsetzung festgelegt.
Erfahrung und technische Arbeitsproben
Vertriebsalltag und Umsetzung zusammen denken.
Bei consider it habe ich an der HubSpot-Struktur mitgearbeitet. Bei ReachOut gehörten ein Sales-System mit Close CRM und KPI-Tracking zu meiner Arbeit. Bei Auralis entstand eine Placement-Pipeline mit Power Apps und SharePoint.
Meine eigenen Python- und SQL-Projekte ergänzen diese Berufspraxis um technische Arbeitsproben. Sie zeigen Datenaufbereitung und API-Zugriff, keine nachgewiesenen Kundenergebnisse.
Merlin Mechler · Vertriebspraxis und CRM-Umsetzung
Beispiel einer Abnahme
Neuer LeadOwner zugewiesen
Nächster SchrittAufgabe mit Datum
Pipeline-ReportMit den Deals abgeglichen
Ein eingerichteter Prozess muss den vereinbarten Test bestehen.
Fiktives Beispiel. Kein Kundenresultat und kein Umsatzversprechen.
KI im Vertriebsprozess
KI einsetzen, wenn die Aufgabe klar ist.
Eine Gesprächsnotiz zusammenfassen oder offene Angaben markieren: KI kann einzelne Schritte unterstützen. Die Datenbasis und die Regeln im CRM müssen dazu passen.
Wir klären zuerst das gewünschte Ergebnis und seine Prüfung. Ob eine KI-Erweiterung zum Auftrag gehört, wird ausdrücklich vereinbart.
Für kleine und wachsende B2B-Vertriebsteams in Software-Unternehmen, IT-Dienstleistungen und bei technischen Anbietern. Ein konkretes CRM- oder Prozessproblem ist der Einstieg.
Müssen wir HubSpot bereits einsetzen?
Ich unterstütze sowohl beim ersten Setup als auch bei der Verbesserung eines bestehenden HubSpot-Kontos. Vor der Umsetzung klären wir eure Anforderungen und den verfügbaren Funktionsumfang.
Gehört KI dazu?
Wenn sie eine klar beschriebene Aufgabe im Vertriebsprozess sinnvoll unterstützt. Zuerst klären wir Daten, Regeln und Zuständigkeiten. Jede Erweiterung braucht passende Prüfkriterien.
Wie wird das Ergebnis geprüft?
Vor dem Start vereinbaren wir konkrete Testfälle und Abnahmekriterien. Dazu gehören die Datenqualität, das Verhalten der Workflows und der Abgleich der Reports mit ihren Ausgangsdaten.
Wie beginnt ein Projekt?
Beschreibe euren CRM-Stand und das Problem. Im unverbindlichen Erstgespräch grenzen wir die Aufgabe ein. Danach erhältst du ein Angebot mit Umfang, Honorar und Abnahmekriterien.